Höhere Beiträge, weniger Rente Das bedeuten die Bundesbank-Szenarien für Ihre Altersvorsorge

Zentrale der Bundesbank in Frankfurt
Zentrale der Bundesbank in Frankfurt
© IMAGO / Hannelore Förster
Die Bundesbank hat simuliert, wie die Bundesregierung die Rentenkasse entlasten könnte. Exklusive Berechnungen zeigen, dass dadurch die Rentenbeiträge für Arbeitnehmer deutlich steigen, die Renten dagegen sinken würden. Besonders junge Menschen träfe das hart

Steigende Arbeitnehmerbeiträge, sinkendes Rentenniveau und Rente mit 69 – diese drei Schlagwörter lassen Rentenpolitiker in Berlin zusammenzucken. Bei der Bundesbank in Frankfurt hantieren die Expertinnen und Experten umso lieber mit den Begriffen. Immer wieder bringt die Behörde eine Anhebung des Renteneintrittsalters ins Spiel und befeuert damit die Diskussion um eine Reform der gesetzlichen Rentenversicherung.

So auch in ihrem jüngsten Monatsbericht vom Juni. Darin hat die Bundesbank simuliert, wie es mit der Altersvorsorge weitergehen könnte. Der digitale Vermögensverwalter Growney hat exklusiv für Capital berechnet, wie sich diese Szenarien auf künftige Rentenzahlungen und die Beiträge zur Rentenversicherung auswirken.


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