Shopping4 einfache Tipps für Schnäppchenjäger

Auch offline lässt sich mit einigen Kniffen Geld sparen.
Auch offline lässt sich mit einigen Kniffen Geld sparen. dpa

# 1 Angebote lesen

Wenn unsere Großmütter die Werbezettel von Supermärkten und anderen Geschäften gesammelt und studiert haben, haben wir das belächelt. Denn an unseren Briefkästen kleben seit Jahren „Bitte keine Werbung“-Aufkleber. Und wirft ein ignoranter Zettelverteiler doch mal den Flyer einer Handelskette ein, wird dieser sofort ohne den Inhalt eines Blickes zu würdigen entsorgt. Tatsächlich könnte ab und zu mal ein bisschen Werbung lesen und vergleichen aber dabei helfen, ein gutes Schnäppchen nicht zu verpassen. Online lassen sich die Angebote natürlich auch abrufen – oder direkt gezielt als Newsletter abonnieren.

# 2 Antizyklisch einkaufen

Orientieren Sie sich an dem britischen Ökonom John Maynard Keynes und agieren Sie antizyklisch. Kaufen Sie Sommerkleider im Januar und Stiefel mit Lammfellfutter im Juli. Viele Onlinehändler verschleudern dann in der Rubrik „Sale“ Dutzende Kleidungsstücke zum Spottpreis. Auch Markenkleidung gibt es mitunter zu knapp unter zweistelligen Beträgen. Wer weiß, was ihm gefällt, seit Jahren einen gewissen Stil pflegt, und nicht zwingend einen Sommer lang nur apricot und apfelgrün tragen muss, kann sich so zeitlos günstig einkleiden.

# 3 Outlet Stores

Verbinden Sie zum Beispiel die Anfahrt in den Urlaub mit dem Einkaufen. Vor allem an Autobahnabfahrten in Richtung Süden gibt es etliche Outlet Stores bekannter Marken – vor allem von Mode- und Sportfirmen. Und wer gerade keine Reise mit dem Auto plant: Auch am Stadtrand entstehen immer mehr Zentren mit Werks- und Fabrikverkäufen.

# 4 Gebraucht kaufen

Kinderspielzeug, ein Bücherregal für das Arbeitszimmer, ein Fahrradkorb: Viele Artikel, vor allem Dinge des täglichen Gebrauchs, müssen nicht zwingend nagelneu sein. Neben Ebay gibt es etliche Onlineportale mit einem großen Angebot an Gebrauchtwaren. Im Prinzip gibt es nichts, was sich nicht auch Second Hand für weniger Geld erwerben ließe. Meist lässt sich dabei zudem noch handeln. Wer Gebrauchtgegenstände vor dem Kauf gern einmal persönlich inspiziert: Warum nicht mal wieder über einen Flohmarkt bummeln?