ExklusivDeutsche Bank legt bei Hausgold nach

Sebastian Wagner hat 2014 das Startup Hausgold gegründet.PR

Für den 10. Dezember hat Christian Sewing, der Chef der Deutschen Bank, zum „Investor Deep Dive“ nach Frankfurt geladen. Dort will er seinen Geldgebern erklären, wie der Plan, sein Unternehmen radikal umzubauen, funktioniert. Das Investmentbanking soll etwa an Bedeutung verlieren – und das Geschäft mit Privatkunden wieder wichtiger werden.

Start-up-Investments spielen dafür keine bedeutende Rolle – noch. Denn das Unternehmen setzt weiter darauf, sich an Fintechs zu beteiligen, das gehört zur Plattformstrategie der Bank. Erst kürzlich verkündete das Institut ein Investment in die Zinsplattform Deposit Solutions. Teil des Deals: Die Deutsche Bank vertreibt das Anlageprodukt verstärkt, zum Beispiel an die 13 Millionen Postbank-Kunden.

Hausgold wird ebenfalls eine Rolle spielen, wenn Deutschlands größte Bank sich zur Plattform entwickeln will. Im vergangenen Jahr war das Geldinstitut bei dem Proptech-Startup eingestiegen, jetzt legt es nach. Was steckt dahinter?

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