Investoren Die Ära Windhorst bei Hertha: ein Desaster mit Ansage

Lars Windhorst, fotografiert Anfang 2022 in der Berliner Repräsentanz seiner Tennor-Gruppe
Lars Windhorst, fotografiert Anfang 2022 in der Berliner Repräsentanz seiner Tennor-Gruppe
© Nikita Teryoshin
Wie konnte es zum offenen Bruch zwischen Investor Lars Windhorst und seinem „Big City Club“ Hertha BSC kommen? Teil 1 der ausführlichen Rekonstruktion einer toxischen Beziehung: vom Deal am frühen Morgen bis zum offenen Misstrauen

Lars Windhorst verkauft seine Anteile am Fußball-Bundesligisten Hertha BSC für eine ungenannte Summe an die amerikanische Private-Equity-Firma 777 Partners. Hertha muss dem Deal noch zustimmen, aber die Verbindung zwischen Investor und Hauptstadtklub dürfte damit endgültig am Ende sein. Die Geschichte dieser toxischen Beziehung rekonstruierte Capital Anfang Oktober – hier können Sie die Story noch einmal nachlesen.

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