PodcastWie Elektroautos nachhaltiger werden

Das Aachener Unternehmen e.go von Günther Schuh arbeitet an Elektroautos für jedermann
Das Aachener Unternehmen e.go von Günther Schuh arbeitet an Elektroautos für jedermanndpa picture alliance


Künstliche Intelligenz, Blockchain oder Social Bots – Die Zukunft ist digital. Aber wie digital ist eigentlich Deutschland? Im ntv-Podcast „So techt Deutschland“ gewähren die besten Digitalexperten Einblicke in die Tech-Szene.


Die E-Auto-Produktion in Deutschland nimmt an Fahrt auf: Im September präsentierten die deutschen Konzerne auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) zahlreiche neue Elektromodelle. Im November kündigte Tesla-Chef Elon Musk schließlich den Bau seiner Gigafabrik in Brandenburg an. Bei den Verbrauchern sind Elektroautos dagegen längst nicht so beliebt. Vor allem der hohe Preis und die Kurzlebigkeit der Batterien gelten für potentielle Käufer dabei als Gegenargumente.

Günther Schuh, Chef des Elektroauto-Unternehmens e.go, teilt dieses Urteil nur bedingt. „Klar ist das erstmal eine ökologische Bürde“, sagt er mit Blick auf die Batterien. Die Lage sei aber nicht so schlimm, wie es viele gerne darstellen. Eine mittelgroße Batterie erreiche nach 40.000 bis 70.000 Kilometern ihren ökologischen Grenzpunkt. Danach könne man noch lange fahren.

Schuh will erschwingliche und nachhaltige Elektroautos für jedermann bauen. Deshalb hat er 2015 e.go gegründet, das im Mai mit der Auslieferung seines ersten Modells e.go Life begonnen hat. „Wir wollten wirklich das nachhaltigste Elektroauto der Welt bauen. Und das ist uns auch gelungen“, erzählt Schuh stolz. 

Wie man die Batterien für Elektroautos weiter ausbessern kann, welche Fortschritte die deutsche Autoindustrie in Sachen E-Mobilität macht und welche Rolle Elon Musks Fabrik dabei künftig spielen könnte, erzählt Günther Schuh in der neuen Folge von „So techt Deutschland“

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