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Podcast Warum die nächsten Jahre dem E-Auto gehören

Uwe Hochgeschurtz ist Renault Deutschlandchef
Uwe Hochgeschurtz ist Renault Deutschlandchef
© dpa picture alliance
Die Autobranche ist im Umbruch. Die Zukunft gehört dem E-Auto, weiß auch Uwe Hochgeschurtz, Deutschlandchef von Renault. In „So techt Deutschland“ erklärt er warum.

Künstliche Intelligenz, Blockchain oder Social Bots – Die Zukunft ist digital. Aber wie digital ist eigentlich Deutschland? Im Podcast „So techt Deutschland“ gewähren die besten Digitalexperten Einblicke in die Tech-Szene.

Elektromobilität liegt im Trend, das hat auch die türkische Automarke TOGG erkannt. Ab 2022 will sie mit einem eigenen E-Auto in den Markt einsteigen, den Prototyp des Wagen präsentierte TOGG schon Ende Dezember.

Auch die deutschen Autobauer setzen stärker auf Elektromobilität. Zuletzt hatte VW angekündigt bis 2025 eine Million E-Autos zu produzieren . Vielen Verbrauchern sind die E-Wagen bisher allerdings noch zu teuer. Auch die geringe Reichweite hält potentielle Kunden vom Kauf ab.

Für Deutschland ist daher vor allem die Forschung an Elektrobatterien wichtig „als Standort, der alles zusammenführt und dann die Verteilung, den Verkauf, die Wartung übernimmt“, findet Uwe Hochgeschurtz, Deutschlandchef von Renault. Denn gegenüber dem alternativen Antrieb durch Brennstoffzellen haben die E-Batterien einen deutlichen Vorsprung. „Wer jetzt nicht erkennt, dass die nächsten zwanzig bis dreißig Jahre dem Elektroauto gehören, der investiert in die falsche Richtung“, sagt Hochgeschurtz.

Renault hat deshalb schon früh auf Elektro gesetzt. „Wir haben vor sieben Jahren richtig viel Geld investiert in die E-Mobilität. Die fällt ja nicht vom Himmel“, sagt Hochgeschurtz. Heute verkauft Renault in Deutschland mit dem Kleinwagen Zoe das erfolgreichste Elektroauto eines französischen Herstellers.

Wie die deutschen Autobauer gegenüber der internationalen Konkurrenz dastehen, erzählt Uwe Hochgeschurtz in der neuen Folge von „So techt Deutschland“ .

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