FinanceFWD-PodcastUpvest-Gründer: „Die Stimmung unter den Investoren ist aggressiv“

Martin Kassing (links) und Oliver Vins.PR

Mitten im Krypto-Boom 2017 hat Martin Kassing das Fintech Upvest gegründet, das anderen Start-ups bei ihren ICOs half. Als der Markt einbrach, musste sich das Berliner Unternehmen berappeln und entwickelte sein heutiges Geschäftsmodell. Per Schnittstelle will es anderen Fintechs, Smartphone-Banken und traditionellen Finanz-Playern den Handel mit Aktien und ETFs ermöglichen.

Schon in wenigen Jahren soll die Firma mehrere Milliarden Euro an Kundengeldern verwalten. Die niederländische Bank ABN Amro ist nun mit 4 Mio. Euro bei Upvest eingestiegen. Earlybird und Holtzbrinck sind bereits investiert, rund 20 Mio. Euro sollen insgesamt in die Firma geflossen sein.

Zusätzlich zum neuen Investment baut die Berliner Firma das Management aus: Mit Oliver Vins holt es einen Fintech-Gründer an Bord, der schon lange in der Szene unterwegs ist. Er baute den Robo-Advisor Vaamo auf und wird nun Chief Operating Officer. Außerdem kommt der Khanh Dang Ngo von Trade Republic zu Upvest und wird General Councel.

Wie das Fintech vom großen Trading-Boom profitieren will, was es mit der beantragten Banklizenz vorhat und wie internationale Investoren nach Deutschland drängen, das erzählt Martin Kassing im Podcast.

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Im FinanceFWD-Podcast spricht Kassing über …

… seine Aktien- und Krypto-Investments
… den Start während des Krypto-Booms
… den Pivot und ein neues Wachstumsfeld
… die möglichen Kunden wie N26
… das schnelle Wachstum mit den Partnern

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