Grid Trivago-Gründer Rolf Schrömgens arbeitet an Bezahl-App

Der Trivago-Gründer Rolf Schrömgens
Der Trivago-Gründer Rolf Schrömgens
© Lêmrich
Im Stillen baut Trivago-Gründer Rolf Schrömgens seit zweieinhalb Jahre ein neues Startup mit auf: eine Event-App mit Bezahlfunktion. Im Frühjahr haben bekannte Business Angels rund 2,5 Mio. Dollar in Grid gesteckt. Was plant die junge Firma?

Rolf Schrömgens hat mit seiner Hotelvergleichsplattform Trivago eine der steilsten Gründerkarrieren des Landes hingelegt. Ende 2019 gab er den CEO-Posten des inzwischen börsennotierten Unternehmens ab, um „einfach mal etwas anderes zu machen“. Trivago kämpfte zu der Zeit schon mit Problemen.

Was für neue Projekte Schrömgens anpacken würde, ließ er damals im Abtrittsinterview mit der Süddeutschen Zeitung offen. Seitdem ist es um ihn eher ruhig geworden. Dabei hat der Trivago-Gründer vor zweieinhalb Jahren ein neues Startup angestoßen.

Bis auf einen Pilotversuch war es lange still

Schrömgens ist offenbar eine der treibenden Kräfte hinter dem Düsseldorfer Event-Startup Grid. Laut Handelsregister hat er das Unternehmen bereits Ende 2018 zusammen mit seinem ehemaligen Trivago-Kollegen Valentin Yeo und dem Düsseldorfer Möbelunternehmer Max Gansow gegründet. Ziel der Firma war damals die „Entwicklung und Vermarktung einer App für den Veranstaltungssektor“.

Um die App war es dann bis auf einen Pilotversuch Ende 2019 lange still. Erst nach der ersten Pandemiewelle im vergangenen Jahr kam neuer Schwung in das Vorhaben: Im August 2020 holten die Gründer ein neues Führungsteam an Bord, im April 2021 folgte dann eine Seed-Finanzierung in Höhe von 2,5 Mio. Dollar.

Wie die App funktioniert und wer einer der ersten Partner von Grid war,lesen Sie auf Finance Forward, dem Finanzportal von Capital und OMR. Für den täglichen Newsletter können Sie sich hier anmelden.


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