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AuslandsgeschäftSo wickeln Sie Auslandsgeschäfte sicher ab

Der Schritt ins Ausland sollte genau geprüft sein
Der Schritt ins Ausland sollte genau geprüft seinVolksbanken Raiffeisenbanken

Seit Jahren finden mittelständische Unternehmen bei ihren Auslandsaktivitäten insgesamt bessere Absatzmöglichkeiten als auf dem Binnenmarkt. Der Überschuss von rund 228,3 Milliarden Euro in der Außenhandelsbilanz des vergangenen Jahres ist ein eindrucksvoller Beleg dafür. Gerade mittelständische Unternehmen nutzen die Öffnung internationaler Märkte und die Digitalisierung, um ihre Exportgeschäfte weiter auszubauen, Produktionsprozesse auszulagern und im Ausland zu investieren. Sie senken damit ihre Kosten und stärken ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Allerdings gibt es auf diesem Weg Hindernisse. Eines der größten besteht darin, dass rechtliche Fragen in den europäischen Ländern unterschiedlich gehandhabt werden. Jedes Land hat seine eigene Ordnung, was sich gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen zu einer echten Herausforderung auswachsen kann. Hinzu kommt, dass die räumliche Distanz zum Kunden und Sprachbarrieren es oft schwer machen, Probleme auf direktem Weg zu klären.

Die größten Herausforderungen im Auslandsgeschäft

Um Schwierigkeiten bei der Geschäftsabwicklung langfristig aus dem Weg zu gehen, sollten Unternehmen unbedingt bereits in der Planungsphase belastbare Informationen über das Zielland einholen. Dazu gehören neben der Einschätzung von Länderrisiken und den politischen Gegebenheiten auch kulturelle und sprachliche Besonderheiten. Gerade Kompetenzen auf diesem Feld helfen, eine reibungslose, von beiderseitigem Vertrauen geprägte Geschäftsbeziehung aufzubauen. Ebenso wichtig ist es, sich über Zahlungs-, Liefer- und Absicherungsmöglichkeiten zu informieren. Denn im Auslandsgeschäft mittelständischer Unternehmen ergeben sich eine Reihe spezifischer Herausforderungen.

Zu den wichtigsten gehören:

  • die Abwicklung des Auslandszahlungsverkehrs
  • das Einrichten von Fremdwährungskonten und Maßnahmen zur Fremdwährungsabsicherung
  • die Versicherung von Warentransporten
  • die Möglichkeit, Lieferungen und Leistungen abzusichern und zu finanzieren

Je nach Unternehmen und Zielland der Auslandsaktivitäten sollten alle Maßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette exakt auf die jeweiligen unternehmerischen Ziele zugeschnitten und individuell ausgestaltet werden.

Genossenschaftliche Banken – die Finanzpartner mittelständischer Unternehmen

Um Geschäfte im Ausland sicher abzuwickeln, den internationalen Geld- und Warenverkehr zu optimieren und die Außenhandelsbeziehungen insgesamt zu stärken, ist es für mittelständische Unternehmen wichtig, vor Ort mit einem Finanzpartner zusammenzuarbeiten, der langjährige Erfahrungen mit Auslandsgeschäften von Firmenkunden hat. Die genossenschaftlichen Banken verfügen nicht nur über eigene Auslandsexperten, sondern können auch auf das Spezialistennetzwerk der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zurückgreifen. In der persönlichen Beratung profitieren Unternehmen so von fundiertem Know-how, das konsequent das jeweilige Unternehmensziel in den Mittelpunkt stellt.

Weitere Informationen über das genossenschaftliche Partnernetzwerk für Auslandsgeschäfte erhalten Sie hier

Das internationale Geschäft kann sich auszahlen
Das internationale Geschäft kann sich auszahlen (Foto: iStock/Ridofranz)

 

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