Russlands Rüstungsindustrie Rostec – Putins Waffenschmiede

T-34-Panzer vor dem Uralwaggonwerk in Nischni Tagil
Der T-34-Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg signalisiert, was im Uralwaggonwerk in Nischni Tagil gebaut wird
© Shutterstock
Hinter Putins Krieg steht vor allem ein Rüstungskonzern: Rostec. Doch nun stockt der Nachschub an Panzern und Raketen, weil wichtige Teile fehlen – aus Deutschland

Seit Juni läuft die neue Sandstrahlanlage in dem Uralwaggonwerk in Nischni Tagil, 1800 Kilometer östlich von Moskau, wie eine Uhr. Für den reibungslosen Betrieb in Halle 3 sorgt eine Sinumerik-Steuerung mit Touchscreen von Siemens. Und weil sich in dem Werk mit dem irreführenden Namen so gut wie alles um Kriegsgerät dreht und nichts um die Eisenbahn, kann man getrost die These wagen: Ohne deutsche Technik keine neuen Panzer für den Krieg in der Ukraine.


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