KryptowährungenDie wichtigsten Fragen zum Bitcoin-Halving

Ein Techniker inspiziert eine Kryptomininganlage in der Provinz Sichuan in China, September 2016imago images/VCG

Montagabend war ein großes Event für Bitcoin-Fans auf der ganzen Welt, denn es gab ein weiteres Halving für die Kryptowährung. So heißt ein simpler Vorgang, der jedoch große Folgen haben wird: Die Belohnung für die Rechenleistung hinter der Digitalwährung wurde für die sogenannten Miner (deutsch: Schürfer) halbiert. Das ist seit der Erfindung der digitalen Währung geplant und soll einer Inflation vorbeugen. Die Bitcoin-Jünger saßen gestern vor den Bildschirmen. Um kurz vor halb zehn am Abend hieß es dann: Happy Halvening!

Der Hintergrund: Insgesamt wird es nur 21 Millionen Bitcoin geben, etwa 18,3 Millionen wurden bereits erzeugt. Bislang kamen etwa 1800 Bitcoin jeden Tag dazu, seit dem Halving sind es lediglich 900. Zwei Mal gab es bereits ein sogenanntes Halving: 2012 und 2016. Beide Male folgte ein immenser Kursanstieg. (Eine genaue Erklärung der Hintergründe lesen Sie hier.)

Am Wochenende, wenige Tage vor dem Halving, war der Kurs nun noch einmal richtig abgerauscht, von 10.000 auf nur noch 8100 US-Dollar. Und das innerhalb von wenigen Minuten. Was steckt dahinter? Und was für einen Kursanstieg erwarten die Experten? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Bitcoin-Halving.

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