Start-ups Ein Fintech-Aufsteiger drängt nach Deutschland

Das Restgeld in ETFs investieren – so funktioniert Peaks
Das Restgeld in ETFs investieren – so funktioniert Peaks
© Peaks
In wenigen Wochen expandiert die Spar-App Peaks auf den deutschen Markt. Sie will Nutzer spielerisch dazu bringen, kleine Geldbeträge anzulegen. Das Geschäftsmodell ist in den USA sehr erfolgreich. Doch die Versuche, das Prinzip nach Deutschland zu bringen, sind bislang gescheitert.

Europäische Gründer lassen sich immer noch gerne von amerikanischen Trends inspirieren: Erst kürzlich gingen mit Trade Republic und Just Trade zwei Fintechs in Deutschland an den Start, die dem milliardenschweren US-Vorbild Robinhood nacheifern. Fast alle großen Fintech-Stars aus dem Silicon Valley oder New York besitzen inzwischen einen Zwilling auf der anderen Seite des Atlantiks.

Doch es gibt eine Geschäftsidee, die in den USA Erfolg hat, in Deutschland aber bislang einfach nicht gelingen will. Eine App, die vornehmlich junge Nutzer dazu bringen soll, ihr Geld auf eine spielerische Weise anzulegen und nicht nur auf dem Konto liegenzulassen. Das US-Start-up Acorns hat es mit diesem Konzept auf eine Bewertung von mehr als 800 Mio. Dollar geschafft.

In Deutschland sind mehrere Versuche solcher Spar-Apps gescheitert – der Durchbruch blieb aus. Nun will es das Start-up Peaks aus den Niederlanden noch einmal versuchen, es steht kurz vor der Expansion nach Deutschland.

Wie will Peaks die deutschen Kunden überzeugen und wer finanziert die Expansion? Das lesen Sie hier auf dem neuen Finanzportal Finance Forward von Capital und OMR.

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