CrashkursDiese Bücher sollte jeder Manager gelesen haben

Ruhezone in der Microsoft-Deutschland-Zentrale in München
Ruhezone in der Microsoft-Deutschland-Zentrale in München
© dpa

Brian Robertson: Holacracy

Dieser Begriff wird 2017 wichtig. Die Idee des Autors: Autorität wird verteilt, jeder wird zur Führungskraft. In einer Welt, in der sich ständig alles ändert, können Organisationen dadurch schneller reagieren.

Ulrich Weinberg: Network Thinking

Der Design-Thinking-Guru fordert ein ganz grundsätzliches Umdenken: Statt zu konkurrieren, sollten wir zusammenarbeiten und in Netzwerken denken. Aus Weinbergs Sicht muss dieser Wandel bereits in der Schulpädagogik anfangen.

Fried, Hansson: Rework

Bereits 2010 geschrieben, gilt es mittlerweile als Kultbuch. Die Kernmessage ist simpel: Schluss mit unproduktivem Quatsch wie Präsentationen, Plänen und dauernden -Meetings. Stattdessen: Eigenständig arbeiten und einfach Ergebnisse liefern!

Sattelberger et al.: Das demokratische Unternehmen

Mehr Beteiligung, mehr Transparenz – wichtiger denn je, aber oft schwer umsetzbar. In diesem Buch erklären Menschen aus allen Bereichen der deutschen Wirtschaft, wie das gelingen kann.

Frederic Laloux: Reinventing Organizations

Dieses Buch gilt vielen als das wichtigste zum Thema neues Arbeiten. Wissenschaftlich unterfüttert fordert der Autor eine völlig neue Ausrichtung von Organisationen – und zwar so, dass jeder Sinn in seinem Tun erfährt.

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