Bohrinseln vor der norwegischen Küste

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6 Regeln Was Anleger von Norwegens Staatsfonds lernen können

Mit einem Plus von fast zehn Prozent im ersten Halbjahr hat der norwegische Ölfonds schon wieder eine Spitzenperformance hingelegt. Dabei gibt er auch für Privatanleger ein hervorragendes Vorbild ab. Wie das geht? Eine Anleitung in sechs Schritten

    Von
  • Clemens Bomsdorf

Wer hätte das nicht gerne: Über 200.000 Euro Vermögen pro Kopf, durchschnittliche Jahresrendite über 6,5 Prozent und das bei 0,05 Prozent jährlichen Verwaltungskosten? Diese Traumziffern entsprechen den Kennzahlen des norwegischen Ölfonds, heruntergebrochen auf den Fall eines Einzelanlegers. Das Beste: Sie sind für jeden machbar und das sogar ohne viel Arbeit. Einzige Bedingung: Den Ölfonds zum Vorbild nehmen. Denn so erstaunlich es klingen mag, dessen Strategie ist auch für Privatanleger umsetzbar. Schließlich investiert der fast ausschließlich in Märkte, die allen Anlegern offen stehen.

Wer heute als 40-jähriger bei Null anfängt und monatlich 500 Euro nach Ölfondsprinzip anlegt, kann, wenn er in Rente geht, diese jeden Monat um fast 3.000 Euro