BilderstreckeDiese Reiseziele sollten Sie 2020 besser meiden

Einstellige Gradzahlen auf dem Thermometer, Regen und viel Dunkelheit. Wer schon jetzt genug von der kalten Jahreszeit hat, kann sich in Gedanken schon mal auf den Jahresurlaub in 2020 einstimmen.

Bei der Auswahl der Urlaubsorte gibt es dabei allerdings einiges zu bedenken. Denn die Touristenströme sorgen mancherorts bei den Einheimischen für gehörigen Urlauberfrust. Aber auch Umweltschutz und die politische Lage eines Landes sind nicht ganz unwichtig bei der Buchung.

Der Reise- und Tourismusverlag Fodor’s spricht deshalb jährlich auf seiner „No List“ Empfehlungen aus, welche Orte Urlauber in 2020 am besten meiden sollten. Neben dem Matterhorn, das aufgrund von Lawinen und Bergrutschen zunehmend gefährlicher wird, stehen auch die Florida Keys auf der Liste. Grund sind die Korallenriffe vor den Inseln des US-Staates Florida, die durch den starken Bootstourismus schaden nehmen. Auch der Galapagos Nationalpark und die Komodo Insel – Heimat der Komodowarane – sehen ihre Flora und Fauna angesichts der Touristenströme gefährdet.

Unter der Rubrik „Orte, die dich nicht – oder nur in kleineren Mengen – wollen“ nennt der Verlag dabei auch die Urlaubsorte, die bereits spürbar unter „Übertourismus“ leiden. Heißt: Hier gehen die Massen an Besuchern zu Lasten der Anwohner und der Infrastruktur. Zu neun Orten, die Fodor’s schon in den Vorjahren auf der „No List“ hatte, sind für das kommende Jahr noch fünf weitere dazu kommen:

Diese Urlaubsorte besuchen zu viele Touristen