BilderstreckeVon Predigern und Genies: Die peinlichsten Jobtitel

Sportwettenanbieter Paddy Power stellt hauptberufliche Streichespieler ein
Sportwettenanbieter Paddy Power stellt hauptberufliche Streichespieler einTaylor Herring / Flickr (CC BY-SA 3.0 DE)

Data Guru, Ninja oder Digital Prophet – das sind keine fiktionale Figuren aus einem Film, sondern echte Jobtitel. In der Techonolgie-Branche sind solche skurrilen Bezeichnungen länger bekannt. So lautet zum Beispiel der Geschäftsführer des Tech-Unternehmen SCVNGR nicht CEO, Chief Executive Officer, sondern Chief Rockstar.

In letzter Zeit scheint der Trend auch in andere Branchen überzuschwappen. Inzwischen nennen manche Unternehmen ihre Personalleiter auch „Head of People“ oder „Chief People Officer“. Doch warum ändern Unternehmen den Jobtitel, obwohl die Aufgaben gleich bleiben?

Der Fachkräftemangel ist in nahezu jeder Branche angekommen. Unternehmen suchen händeringend nach Arbeitskräften, insbesondere Millenials. Diese haben aber andere Vorstellungen von Arbeit: Sie wünschen sich einen sinnerfüllten Beruf, flache Hierachien – am besten in einem Start-Up. Diese Wünsche verändern die Arbeitswelt und Unternehmen versuchen nun, die neue Arbeitergeneration mit hochtrabenden Jobtiteln zu locken. Wir stellen Ihnen die skurrilsten Jobtitel vor: