Ihr GeldSo klappt Sparen ganz nebenbei

Symbolbild Sparschwein
Symbolbild SparschweinPixabay

#1 Extra Geld zur Seite legen

Kinderleichter geht es nicht. Wer für eine größere Anschaffung, eine schöne Reise oder einfach fürs Alter spart, leidet bei einem ungeplanten Geldsegen am besten unter Gedächtnisverlust. Gehaltserhöhung, Geld zum Geburtstag oder Steuerrückzahlung? Nie passiert, denn das Geld wandert direkt in den Spartopf. Das gilt auch für kleine Summen – etwa, wenn es wegen eines verspäteten Zugs oder einer mangelhaften Ware Geld zurückgibt.

#2 Nur bar zahlen

Die Deutschen lieben Bargeld. Das erweist sich beim Sparen als wertvolle Angewohnheit. Wer montags ein festes Wochenbudget abhebt, weiß beim Blick ins Portemonnaie sofort, wie viel Geld noch übrig ist. Beim Zahlen mit EC- oder Kreditkarte kann man hingegen schnell über die Stränge schlagen.

#3 Online-Einkäufe beschränken

Barzahlung funktioniert im Internet natürlich nicht. Zwar lassen sich online wirklich gute Schnäppchen machen. Das grenzenlos-digitale „Windowshopping“ verführt aber auch zu überflüssigen Ausgaben. Da kann es hilfreich sein, alle potenziellen Einkäufe zu sammeln und einmal pro Woche beziehungsweise ein-, zweimal pro Monat zuzuschlagen. Auf diese Weise bleiben die Ausgaben unter Kontrolle. Außerdem fällt bei dieser Form der Triebkontrolle so mancher Artikel einige Tage später plötzlich in die Kategorie „brauche ich nicht“.

#4 Verträge regelmäßig wechseln

Die Märkte für Strom, Gas oder Mobilfunk sind heiß umkämpft. Anbieter locken Neukunden deshalb mit häufig saftigen Wechselprämien. Geizig werden Unternehmen hingegen seltsamerweise oft, wenn es darum geht, langjährige Kunden zu halten. Wer Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen im Auge behält (eine Erinnerung im Kalender ist eine gute Idee), kann beim Vertragswechsel regelmäßig schnell mal hundert Euro sparen.

#5 Kein Festnetztelefon

Apropos Mobilfunk: Das Festnetztelefon ist für viele Menschen nur noch gute Tradition und keine Notwendigkeit mehr. Moderne Geräte sind sogar teilweise störanfälliger als Smartphones, funktionieren etwa bei Stromausfall nicht. Wer zuhause eine gute Netzabdeckung hat und ohnehin nur per Handy Anrufe tätigt, könnte darüber nachdenken, einen günstigeren DSL-Vertrag ohne Telefon-Flatrate abzuschließen.