Business-Mode4 gute Mode-Vorsätze für Manager

Was soll ich nur anziehen? casual oder formell
Was soll ich nur anziehen? casual oder formellGetty Images

#1 Nachhaltiger kleiden

Fast Fashion à la H&M und Zara ist so schön bequem. Trends von den Laufstegen landen umgehend in den Geschäften. Dort gibt es Hemden und T-Shirts schon mal billiger als ein gutes Brot aus der Traditionsbäckerei. Wer es sich leisten kann, sollte 2019 über einen Verzicht nachdenken. Das Motto: Weniger kaufen, dafür in bessere Qualität investieren. Zwar fehlen in den Modegeschäften noch die Regale mit Bio-Qualität oder dem Hinweis „Aus Ihrer Region“. Aber wer beim Klamottenkauf ansatzweise so kritisch vorgeht wie bei der Ernährung, ist schon mal auf einem guten Weg.

#2 Mehr Freude

Bei der Kleidung gehen wir gern auf Nummer sicher. Zwar ist es schön, wenn man seinen persönlichen Modestil gefunden hat. Der sollte allerdings nicht zwangsläufig dazu führen, dass man jeden Tag dasselbe trägt. Für die Inspiration kann es helfen, sich Stilvorbilder zu suchen. Ob Schauspieler, Instagrammer, Sportler oder Wirtschaftsboss: Wer die Augen aufhält, entdeckt plötzlich überall Frauen und Männer, an denen man sich in Modefragen gern das eine oder andere Detail abguckt.

#3 Planen statt stressen

Für viele Berufstätige beginnt der Tag mit Mode-Stress. Was soll ich bloß anziehen? Das sorgt erst recht dafür, dass man zu den immer gleichen Klamotten greift. Eine Lösung: Am Sonntag werden entspannt die Outfits für die anstehende Arbeitswoche zusammengestellt. Da reichen vielleicht schon fünf bis zehn Minuten, um den Stress in den kommenden Tagen deutlich zu reduzieren. Außerdem hat man hier den Kopf frei, um neue Kombinationen auszuprobieren.

#4 Shoppen im Kleiderschrank

Hier schließt sich der Kreis zu Vorschlag Nummer eins. Wohl fast jeder Mensch hat stapelweise Kleidung im Schrank, die auf oberen Regalen oder in zweiter Reihe versauert. Nur die absoluten Lieblingsstücke oder eben die neuen Einkäufe sind im Gehirn präsent, wenn es an die Wahl des Outfits geht. Machen Sie das Beste aus früheren Investitionen. Betrachten Sie den Kleiderschrank als exklusiv auf Sie zugeschnittene Boutique. Die ständig getragenen Stücke bekommen eine Auszeit. Dafür erhalten lange nicht getragene Hemden und Hosen eine zweite und dritte Chance. Was auch dann nicht gefällt, wird aussortiert.