Lunch mit ...Bill Gross: „Wir nahmen jeden Penny, den wir kriegen konnten“

Bill Gross heute: Der Starinvestor ist immer noch ein reicher Mann
Bill Gross heute: Der Starinvestor ist immer noch ein reicher MannGetty Images

Man könnte annehmen, dass ein gefeierter Milliardär am Ende seiner Karriere auch einen angemessenen Abschied bekommt. Bei Bill Gross allerdings wurde es ein erbärmlicher Abschied.

Der Gründer von Pimco, war ein Rockstar der Finanzindustrie, er hatte den größten und einflussreichsten Rentenfonds der Welt hochgezogen. Es gab Zeiten, in denen der „Bond-König“ Hunderte Milliarden Dollar verwaltete. Die Wetten, die er einging, konnten über das Schicksal ganzer Staaten entscheiden. Mit seinen oft skandalösen Investment-Briefen, die vor Anekdoten nur so strotzten, wurde er zu einem großen Farbtupfer in einer sonst eher eintönigen Branche.

Nach vier Jahrzehnten an der Spitze von Pimco aber wurde Gross im Jahr 2014 sang- und klanglos gefeuert. Seine letzten Berufsjahre verbrachte er eher glanzlos bei Janus Henderson, einer kleineren Investmentgesellschaft, bei der er Unterschlupf gefunden hatte. Zu allem Überfluss wurde er durch eine chaotische Scheidung auch noch zum gefundenen Fressen für die Boulevardmedien. Seit Anfang März ist Gross nun im Ruhestand.

„Ich wollte berühmt sein“

Natürlich ist das kein wirklicher Absturz, vor allem, wenn man dieses Karriereende mit dem anderer berüchtigter Wall Street-Größen vergleicht. Der 74-jährige Gross ist immer noch ungeheuer reich, das Magazin Forbes schätzt sein Vermögen auf 1,5 Mrd. Dollar. Er erfreut sich bester Gesundheit und führt mit der früheren Profi-Tennisspielerin Amy Schwartz eine augenscheinlich glückliche Beziehung. Aber Gross hatte einst getönt, er wolle „gewinnen und zwar immer“. Und die Schwierigkeiten, auf die er stieß, haben Spuren bei ihm hinterlassen. Der Zweifel hat sich in sein Denken gemischt – das wird deutlich, als wir uns zu einem dreistündigen Mittagessen im Big Canyon Country Club in Newport Beach treffen.

„Ich wollte berühmt sein, weil ich geliebt werden wollte. Also habe ich dieses Ziel mit aller Macht verfolgt“, sagt Gross. „Verdammt, das ist der Grund, weshalb ich überhaupt mit Ihnen rede.“

Der Club, in dem wir uns treffen, zählt Gross seit 30 Jahren zu seinen Mitgliedern. Der Big Canyon hat einen luxuriösen Glanz. Er wurde berühmt, weil ein junger aufstrebender Amateurgolfer namens Tiger Wood hier einst Ehrenmitglied werden durfte. Gross erscheint so, wie man ihn aus unzähligen TV-Auftritten kennt – mit einer pinken Hermès-Krawatte, die so locker um seinen Hals hängt, dass jeder Internatsleiter sofort einen Verweis aussprechen würde. Der Milliardär zieht sich schnell ein weiß-blau gestreiftes Polohemd an, bevor wir uns in eine holzgetäfelte Nische setzen. Nach dem Essen will er noch mit seiner Freundin Amy Golf spielen.

Eigentlich sollte jetzt das Essen bestellt werden. Aber Gross beginnt gleich mit einer Golf-Anekdote, die sich ausweitet zu einer Erörterung der körperlichen Folgen des Alterns, der Intelligenz und der Kindererziehung. Die Speisekarten bleiben auch weiterhin unbeachtet liegen, da Gross jetzt über seine Zeit in der Marine erzählt, in der er auf einem Schiff im Mekong-Delta Elitesoldaten durch die Gegend transportierte. Eine prägende Erfahrung, sagt Gross. „Im Grunde bin ich da gescheitert. Ich war erst 21 und noch gar nicht in der Lage, Menschen zu führen.“

16 Stunden Blackjack am Tag

Er könnte jetzt einfach so weiter erzählen. Doch ich habe nicht gefrühstückt und schlage deshalb vor, etwas zu bestellen. Zum Glück ist nicht viel los, und der Kellner kommt schnell. Gross bestellt zerstreut das Übliche, Thunfisch-Sandwich ohne Pommes Frites. Als der Kellner vorschlägt, als Beilage stattdessen Obst zu nehmen, sagt Gross: „Obst mag ich auch nicht.“ Ich bestelle Gazpacho und Tacos. Zu Trinken gibt es für uns beide Cola Light, nachdem ich mit meinem Vorschlag für etwas Handfesteres gescheitert bin. „Es ist ein bisschen bekloppt, wenn man so straffen Strukturen folgt, aber ich trinke nur ein Bier am Tag“, sagt Gross. „Und schon davon kann ich ziemlich beduselt werden.“

Nach seiner Zeit in Vietnam ging Gross zurück an die Uni, er wollte in Kalifornien seinen MBA machen. Der Grund für diesen Plan war ein enschneidendes Erlebnis gewesen. Als Psychologiestudent an der Duke University hatte Gross einen fürchterlichen Verkehrsunfall überlebt. Während er zur Genesung im Krankenhaus lag, verschlang er das Buch „Beat the Dealer“ von Edward Thorp, einem Glücksspieler, der sich zum Investor gemausert hatte. Thorp erläuterte darin die Geheimnisse des Blackjack-Spiels, die er sich in Tausenden von Partien angeeignet hatte.

Kaum hatte Gross seinen Uni-Abschluss, nahm er einen Zug nach Las Vegas und machte innerhalb von fünf Monaten aus 200 Dollar 10.000 Dollar. Später allerdings wurde ihm klar, dass das nur einen Stundenlohn von 5 Dollar bedeutete. „Das war harte Arbeit“, sagt er. „Ich konnte nie ins Kino gehen, ich hatte keine Freunde, ich hatte kein Auto, und es gab auch keine Nutten oder sonst irgendeinen Scheiß. Es war einfach 16 Stunden Blackjack am Tag.“

Schokodrops statt Dorgen

Bill Gross im Jahr 2000: Damals war er der "Bond-König"
Bill Gross im Jahr 2000: Damals war er der „Bond-König“ – Foto: Getty Images

Es war kein Lebensstil, bei dem Gross auf ewig bleiben wollte – doch die Erfahrung führte zu einer Idee: Könnten sich die Fähigkeiten, die er im Spiel erworben hatte, nicht auch im Finanzhandel als nützlich erweisen? Auch dort brauchte man schließlich „mathematische Kenntnisse, eine obsessive Mentalität und den Glauben daran, dass System schlagen zu können“. Es traf sich gut, dass Thorps zweites Buch „Beat the Market“ genau diesem Thema gewidmet war. Gross schrieb seine MBA-Abschlussarbeit darüber. Das brachte ihm seinen ersten Job im Finanzwesen ein, bei der Versicherungsgesellschaft Pacific Mutual Life. Es war das Sprungbrett, von dem aus er 1971 Pimco gründete.

Die Branche ertrank zu jener Zeit in Exzessen, an der Wall Street herrschte eine Kultur des Alkohols und der Drogen. Gross aber behauptet, bei Pimco habe es derlei nicht gegeben. Ihren Trip, so sagt er, holten sich seine Leute mit Zucker, vor allem mit den Schokodrops von M&M. „Das reichte, um den Dealern zu sagen, dass sie uns mal am Arsch lecken konnten“, sagt Gross mit nostalgischem Unterton, während er in seinem unscheinbaren Thunfisch-Sandwich herumstochert.

Die große Idee, die Gross hatte: aktiver, aggressiver Handel mit Anleihen. Das Geschäft wurde traditionell dominiert von Versicherern und Pensionsfonds. Sie handelten im Grunde gar nicht mit den Papieren. Stattdessen wurden die Anleihen in Tresoren aufbewahrt, wer sie verkaufen wollten, musste sie tatsächlich per Post dem Käufer zuschicken. Die Vertreter großen Gesellschaften standen in freundschaftlichem Kontakt zur Wall Street, es war, als seien sie Mitglieder des gleichen Clubs.

Pimco machte alles anders. Das Unternehmen kaufte und verkaufte, entdeckte riskante Bereiche wie Junk Bonds und Anleihen in Wachstumsmärkten. Seinen zunehmenden Einfluss nutzte Pimco, um den Banken bessere Konditionen abzuringen. „Alle wussten damals, dass wir knallhart waren“, sagt Gross. „Zwischen Banken und Versicherern herrschte eine freundliche Atmosphäre. Aber wir waren alles, nur nicht freundlich. Wir nahmen jeden Penny, den wir kriegen konnten.“ Es entstand ein Finanz-Imperium, das zu seinen besten Zeiten 2000 Mrd. Dollar verwaltete. Dann kam die Finanzkrise.

Gross war ein brillanter Investor

Ab dem Jahr 2011 ging es abwärts mit den Ergebnissen des Investors Bill Gross. Kritiker werfen ihm deshalb vor, er habe einfach von einem 30 Jahre lang wachsenden Markt profitiert und in dem Moment Probleme bekommen, in dem das Wachstum verebbte. Selbst Gross selbst sagte 2013, es sei vielleicht „eher die Ära gewesen, die den Mann ausmachte als der Mann, der die Ära bestimmte“. Auch heute, während er langsam sein Sandwich isst, räumt Gross ein, dass er vermutlich nicht so viel Erfolg gehabt hätte, wenn er zehn Jahre früher geboren worden wäre. „Wir haben es schon sehr gut gemacht. Aber es gab auch eine große Welle, auf der wir reiten konnten“, sagt er.

Das aber wird dem nicht gerecht, was Gross in Newport Beach aufgebaut hat. Selbst seine größten Kritiker geben zu, dass Gross ein brillanter Investor war und im Grunde die moderne Variante des Rentenfonds erfunden hat.

Seinen immensen Antrieb erklärt der Pimco-Gründer mit einem tief sitzenden Bedürfnis nach Anerkennung. Wenn sich Leute bei seinem Unternehmen um einen Job bewarben, fragte er, was sie wählen würden, wenn sie von drei Dingen nur eines bekommen könnten: Geld, Macht oder Ruhm. „Für mich war es eindeutig der Ruhm“, sagt er. „Und ich glaube, dass Menschen, die berühmt sein wollen, eigentlich nach Liebe suchen.“

Es ist ein Geständnis, das mich neugierig macht. Schüchtern frage ich nach seinen Eltern. „Sie glaubten nicht an Umarmungen oder Küsse“, sagt er. Zwar stellt Gross fest, es sei „bescheuert“, seinen Eltern für irgendetwas die Schuld zu geben, wenn man das reife Alter von 74 Jahren erreicht habe. Doch es scheint ihn immer noch zu wurmen, dass sie niemals zu seinen Basketballspielen kamen oder ihn in seiner Unizeit besuchten – nicht einmal dann, als er im Krankenhaus lag. Gross ist jetzt halb durch mit seinem Sandwich, in die Reste stößt er mit seinem Spieß.

Der Pimco-Rausschmiss nagt an ihm

Es gibt noch einen anderen Teil seiner Persönlichkeit, der Gross erst in letzter Zeit klar geworden ist. Als er das Buch „The Big Short“ von Michael Lewis über die Handvoll Manager las, die die Finanzkrise vorhergesehen hatten, stieß er auf die Geschichte von Michael Burry. Der Hedgefondsmanager stellte bei sich eines Tages das Asperger-Syndrom fest, als er auf eine Liste der gängigen Symptome stieß: Vemeidung von Sichtkontakt, ein obsessives, merkwürdiges Wesen und seltsame Hobbies. „Das bin ich!“, dachte Gross, ein begeisterter Briefmarkensammler. Er ging zu einem Psychiater – und die Diagnose wurde bestätigt.

Es ist diese Kombination aus Sucht nach Ruhm und Besessenheit, die dazu beigetragen haben dürften, dass Gross an die Spitze der Finanzwelt gelangte. Zugleich aber hat sie auch seinen Abstieg begünstigt.

Eine Kellnerin kommt, um die Teller abzuräumen, aber Gross winkt sie beiseite. Es geht jetzt um seine dramatische Entthronung bei Pimco im Jahr 2014. Nach dem Rausschmiss überzog er sein früheres Unternehmen mit einer Klage. Die Rede war von einer „Intrige“ von Managern, die getrieben gewesen seien von „Machtstreben, Gier und dem Wunsch danach, ihre finanzielle Lage zu verbessern“. Das Verfahren ist beigelegt, es herrscht Waffenruhe. Aber die Sache nagt noch an ihm.

Dass er bei Pimco nicht mehr zurecht kam, schreibt Gross der nicht erkannten Asperger-Störung zu, die ihn zu einem „einzelgängerischen, herrschsüchtigen, wütenden, stillen, introvertierten Menschen“ gemacht habe. Je größer Pimco wurde, desto mehr junge Mitarbeiter kamen hinzu, und Gross‘ Stil, „auf unfreundliche Art zu sagen, was ich von den Dingen halte“ führte zu immer mehr Reibung. „Die Millennials wollen gute Dinge hören und keine schlechten“, sagt er.

„Ich hatte es nicht mehr drauf“

Die Sache eskalierte 2014, als Pimco-Chef Mohamed El-Erian das Unternehmen überraschend verließ. Er hatte bis dahin die schlimmsten Zusammenstöße zwischen Gross und den anderen abgefedert. In den Zeitungen erschienen Geschichten, die den Abgang El-Erians auf das zunehmend schwierige Verhalten des Gründers zurückführten. Gross fahndete fieberhaft nach den Quellen im Unternehmen, auf die sich die Journalisten beriefen. Als sich abzeichnete, dass wichtige Fondsmanager Pimco verlassen könnten, entschied sich das Executive Committee, stattdessen Gross rauszuschmeißen.

Der Gründer bot an, einer weniger einflussreiche Rolle zu übernehmen. „Ich habe gebettelt wie ein Straßenköter, der nach ein paar Bissen auf dem Boden herumschnüffelt. Ich wollte einfach nur bei Pimco bleiben, es war doch meine Familie“, sagt Gross mit einer Mischung aus Wut und Trauer. „Aber sie haben mich angesehen und Nein gesagt. Also habe ich bei Janus angerufen.“

Auch die Zeit beim Fondsmanager Janus Henderson allerdings brachte für Gross keine Erlösung. Begierig zu zeigen, dass er das Geschäft immer noch beherrschte, ging Gross mit dem Fonds übermäßige Risiken ein – und ignorierte damit alles, was er bis dato gelernt hatte, wie er heute zugibt. Am Anfang lief es noch vergleichsweise gut, im vergangenen Jahr aber fuhr der Fonds einen Verlust von 3,9 Prozent ein. Schlechter als die Benchmark und schlechter als die meisten anderen Rentenfonds. „Ich hatte es nicht mehr drauf“, sagt er. „Ich wollte beweisen, dass ich noch Erfolg haben kann und dass ich schnell Erfolg haben kann.“

Es war hart, die Schmach zu verwinden. Als Gross in den Ruhestand ging, schaltete Pimco eine Anzeige, in der ihm für seine „legendäre Karriere und den andauernden Erfolg des Unternehmens, das er vor fast 50 Jahren mitgründete“, gratuliert wurde. Gross freute sich zuerst, was sich aber rasch legte, da er in dem Text vor allem eine Pimco-Anzeige sah. Die Einladung zu einem Jahrestreffen schlug er unlängst aus. „Sie haben mich gefeuert, darüber werde ich niemals hinweg kommen“, sagt er.

„Die Wunden sind noch nicht verheilt, aber ich fühle mich ganz wohl so“

Bill Gross

Auch im Privatleben fand Gross lange keine Ruhe. 2017 trennte er sich von seiner zweiten Frau Sue Gross, mit der er über 30 Jahre verheiratet gewesen war. Die Scheidung hatte tragikomische Züge und wurde zu einem Fest für die Boulevardpresse. Zu einem Zeitpunkt kam der Vorwurf auf, Gross habe das Haus, das an seine Ex-Frau ging, mit „Furz-Spray“ bestäubt.

Darauf angesprochen, räumt Gross ein, dass die Geschichte stimmt. Allerdings habe er sich damit nur für das revanchieren wollen, was seine Ex-Frau in einem Haus angestellt habe, das ihm zufiel. „Ich ging in eine Drogerie und fand irgendein stinkendes Zeug“, sagt er. „Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe. Es wurde alles ziemlich unangenehm. Und das ist es immer noch.“ Nicht einmal zur Hochzeit seines Sohns in Italien wurde Gross eingeladen, er erfuhr nur durch seinen Zahnarzt davon, dass sie überhaupt stattfand. Während Gross still von diesem Zerwürfnis berichtet, klingen vom Tisch nebenan die Weingläser und Gespräche einiger reicher „Golf-Witwen“ von Newport Beach herüber.

Ich versuche, das Gespräch auf ein Gebiet zu ziehen, in dem ich mich wohler fühle: die Märkte. Die Stimmung allerdings hebt das nicht wirklich. Gross glaubt, dass die US-Wirtschaft nur noch von dem künstlichen Schub durch die Steuerkürzungen vom letzten Jahr zehrt. Die geringen Erträge auf Anleihen wiederum würden allmählich zu einer ernsten Bedrohung für die globalen Systeme zur Altersvorsorge. Die größte Angst aber macht ihm Präsident Donald Trump, der sich 2020 zur Wiederwahl stellen muss. „Ich halte ihn für gefährlich“, sagt Gross. „Er wird uns in irgendetwas reinziehen, nur um seiner selbst willen.“

Unser Essen nähert sich dem Ende. Die Hälfte des Thunfisch-Sandwichs ist liegen geblieben, während ich meine Tacos schon längst aufgegessen habe. Gross sagt, es gehe ihm inzwischen eigentlich ziemlich gut. „Ich bin ein glücklicher Mann. Ich bin ein glücklicher Mann“, wiederholt er sich. „Die Wunden sind noch nicht verheilt, aber ich fühle mich ganz wohl so.“

Ganz glaubwürdig wirkt das nicht. All jene Dinge, die den Aufstieg und Fall des Bill Gross begleitet haben, scheinen immer noch sehr präsent. Aber es ist ein sonniger, frischer Tag im kalifornischen Orange County. Gross wird gleich zusammen mit seiner Freundin an seinem Golf-Schwung arbeiten. Bald steht ein ausgedehnter Urlaub auf der Pazifik-Insel Bora Bora an. Und danach kehrt Gross in ein Leben zurück, in dem er ab und zu ein bisschen investiert, ein bisschen für wohltätige Projekte spendet und immer wieder Golf spielt. Wenn so ein tristes Finale aussieht – dann könnten die meisten Menschen wohl damit leben.

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