Die Zinsen in Deutschland tendieren gegen Null, in Einzelfällen sind sie bereits daruntergefallen. In diesem Umfeld lässt sich selbst bei einer niedrigen Inflationsrate der reale Wert des Vermögens mit Zinskonten kaum erhalten. Für Privatanleger, denen Aktien zu riskant erscheinen, könnten Rentenfonds eine passende Alternative sein. Die meist in Staats- und Unternehmensanleihen investierten Rentenpapiere (auch Anleihen oder Bonds genannt) liefern zwar vergleichsweise niedrige Renditen, gelten aber als relativ sichere Kapitalanlage.
Die Analysten der Ratingagentur Scope haben in der Vergleichsgruppe „Renten Globale Währungen“ Fonds untersucht, die mindestens 90% ihres verwalteten Vermögens in Rentenpapiere investieren, die in globale Währungen denominiert sind. Dabei muss der Anteil von Investment Grade Anleihen, also Anleihen mit guter oder sehr guter Bonität, über 50% liegen.
Mit 369* Fonds, die zusammen mehr als 232 Mrd. Euro Vermögen verwalten, handelt es sich bei der Kategorie „Renten Globale Währungen“ um die größte Vergleichsgruppe für Rentenpapiere. Im Durchschnitt erreichten die Fonds dieser Gruppe in den vergangenen fünf Jahren eine Wertsteigerung von 2,9% p.a.
Insgesamt 87 der geprüften Fonds erhielten von den Scope-Analysten ein Top-Rating „A“ (sehr gut) oder „B“ (gut).
Diese Fonds stehen im Ranking auf den besten 20 Plätzen:
Wenn Sie bei weiteren Fonds prüfen möchten, wie diese sich im Vergleich zu den Top-Produkten behaupten, können Sie es mit dem ScopeExplorer herausfinden.
Die Bewertung der Fonds und die Erstellung der Ranglisten basieren auf der seit mehr als 20 Jahren etablierten Methodik der Ratingagentur Scope. Die Bewertungen reflektieren stets die relevantesten Rendite- und Risikoaspekte eines Fonds. Fonds mit einem Top-Rating haben im Durchschnitt ein signifikant besseres Rendite-Risiko-Profil und schlagen den Marktdurchschnitt häufiger als Fonds ohne Top-Bewertung.
* Alle Werte: Stand 30.11.2019

























