Die besten Wohnlagen für Ferienimmobilien in Ibiza

Investments auf Ibiza lohnen sich wieder. Gut situierte Ausländer investieren wieder vermehrt in Immobilien – vor allem in traditionelle Fincas mit mehreren Hundert Quadratmetern Wohnfläche und
bis zu 30.000 Quadratmetern Land drum herum. Hochwertige Anwesen, Ruhe und Natur sind eine gefragte Kombination. Der klassische Käufer ist heute jünger, vermögender und entscheidungsfreudiger als noch vor fünf Jahren, beobachten die Makler. Er findet auf Ibiza die lässige Lebensart, die er zu Hause vermisst, tauscht Anzug gegen Shorts und Flipflops und akzeptiert den Preis, den er dafür zahlt. „Die Leute kaufen auf Ibiza Lifestyle, keine Quadratmeter“, erzählt Christian Osterkamp, Marketingdirektor von Kühn & Partner. Mancher Hausbesitzer amortisiert die Investition durch Vermietung im Hochsommer.

Vor allem die Inselmitte mausert sich zur gefragten Newcomerlage. Anfragen in und um Santa Gertrudis, Sant Llorenç, Sant Rafel und Sant Joan im Nordwesten nehmen seit zwei Jahren enorm zu. Auch die Gemeinde Sant Josep de sa Talaia ist angesagt – insbesondere für Luxusobjekte in den Jetset-Küstenorten Cala Jondal, Es Cubells und Porroig. Stärkstes Kauf­interesse sieht Ulrike Sköries von der Inmobiliaria Las Anclas für Häuser der Preisklasse 600.000 bis 800.000 Euro. „Diese Objekte sind nicht nur wertstabil, sondern eine gewinnbringende Kapitalanlage“, ist die Maklerin überzeugt.

capital.de, 31.01.2017
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