Top-Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutierten im Januar im Hauptstadtbüro des Vodafone Instituts die Zukunft der Künstlichen Intelligenz (KI). Das waren einige der Thesen des Abends:
1) „Wenn wir repetitive Aufgaben der KI überlassen, könnten wir uns komplexeren Aufgaben widmen“
Prof. Dr. Matthias Bethge, Neurowissenschafltler, Uni Tübingen
2) „Ob wir die neue Technologie verwenden, um eine bessere Welt für alle zu erschaffen oder einige wenige davon profitieren hängt von uns als Menschen ab – also genau dem Teil der uns von der KI unterscheiden wird.“
Benjamen Mateev, Lead Product Manager, Wunderlist/ Microsoft
Eröffnung des Top 40 Lab Berlin durch Martin Kaelble, Digitalchef von Capital, und Alice Deißner, Leiterin Strategie und Programme beim Vodafone Institut
Impulsgeber Fabian Westerheide mit einem optimistischen Ausblick: Länger leben, weniger arbeiten, mehr Luxus und Komfort.
Intensive Diskussion: Hat Deutschland beim Thema Künstlicher Intelligenz den Anschluss verloren?
3) „Wenn wir KI richtig verwenden, erleben wir ein goldenes Zeitalter“
„Wir werden länger leben, weniger arbeiten und haben mehr Luxus & Komfort. Keiner wird sich mehr darum kümmern müssen, wer den Kühlschrank füllt, wer die Miete zahlt. Mit Künstlicher Intelligenz können wir wieder mehr Mensch sein.“ Fabian Westerheide, Gründer von Asgard Capital
4) „Egal, welche neuen Wege wir mit KI gehen – wir müssen sie zugänglich und gleichzeitig sicher machen“
Johannes Grabisch, COO aiso-lab




























