Unsere Dictyonomie-Umfrage unter 100 Netzwerkern in führenden Positionen ergab ganz ähnliches. 14% pflegen ihre Beziehungen nur offline und 49% eher persönlich. Klasse geht in den oberen Etagen einfach vor Masse.
Danach nutzen 72 Prozent der Elite weder Xing, LinkedIn noch Facebook. Nur 28 Prozent sind laut Capital (Ausgabe 12/2011, EVT 17. November) in einem der großen sozialen Netzwerke aktiv. Den größten Anteil weisen mit 43 Prozent die Entscheider auf, die mit den Grünen sympathisieren, unter den SPD-Anhängern sind es rund ein Drittel, unter Unions-Befürwortern jeder Vierte und bei den FDP-nahen Entscheidern jeder Fünfte.
Für das Capital Elite-Panel hat das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag von Capital 519 Spitzenpolitiker, Unternehmenschefs und Behördenleiter befragt, darunter 19 Minister und Ministerpräsidenten, 21 Leiter von Bundes- bzw. Landesbehörden sowie 77 Vorstände und Geschäftsführer von Unternehmen mit mehr als 20.000 Mitarbeitern. Das Capital-Elite-Panel ist Europas höchstrangig besetzte Führungskräfte-Umfrage.
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Mehr dazu lesen Sie in Capital Heft 12/2011, das ab dem 17. November im Handel erhältlich ist. |
Quelle: Capital
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