Das entspricht einer leichten Steigerung gegenüber dem Vorjahr: 2008 hatte das Kölner Unternehmen 49,8 Milliarden Euro erlöst. Der Gewinn des Lebensmittelhändlers sank allerdings nach von 708 Millionen auf rund 550 Millionen Euro.
Während die Rewe-Supermärkte im vergangenen Jahr trotz der Wirtschaftskrise sogar mehr erwirtschafteten, bekam die Discount-Tochter Penny den Preiskampf im Lebensmitteleinzelhandel stark zu spüren. Trotz der Übernahme von 328 Filialen des Konkurrenten Plus konnten die Penny-Märkte ihren Umsatz 2009 nur um 8,1 Prozent auf 10,3 Milliarden Euro steigern. Rein rechnerisch hätte der Umsatz allein durch den Zukauf um mindestens zwölf Prozent steigen müssen. "Bei stabilen Preisen wäre das Plus drei Prozentpunkte höher ausgefallen", sagte ein Insider gegenüber Capital.
Rewe ist hinter Edeka der zweitgrößte Lebensmitteleinzelhändler Deutschlands. In den Gruppenumsatz fließt sowohl das Geschäft mit den zentral gesteuerten Filialen als auch mit selbstständigen Kaufleuten ein. Der Umsatz des Rewe-Konzerns - ohne die selbstständigen Kaufleute und Beteiligungen wie die Tochtergesellschaft Rewe Dortmund - stieg gegenüber 2008 um 4,8 Prozent auf 37,35 Milliarden Euro.
Den vollständigen Artikel lesen Sie in Capital Heft 04/2010, das ab dem 18. März im Handel erhältlich ist.
Als Abonnent liefern wir Ihnen jede neue Ausgabe direkt nach Hause: Details finden Sie in unserem Abo-Shop.
© 2010 capital.de


















