Empfehlen Als E-Mail verschicken Facebook Twitter XING Drucken
16.05.2011
Seite  1 | 2 | 3 | 4 | 5

Postbank-Filiale
Postbank-Filiale
Foto: Getty

Tochter der Deutschen Bank

Postbank profitiert von Postgängern

von Nina Luttmer

Die meisten Kunden gehen nur in Filialen des Bonner Instituts, um Briefe und Pakete abzugeben. Für die Bank ist das dennoch gut. capital.de erklärt, wie die Kooperation von Post und Postbank funktioniert.

Täglich gehen fast eine Millionen Kunden in Deutschland in eine Filiale der Postbank. Kein anderes deutsches Institut hat eine solche potenzielle Reichweite in der Bevölkerung wie die Bonner Privatkundenbank. Das will sich auch die Deutsche Bank zunutze machen. Sie übernahm 2010 die Mehrheit an der Postbank, im kommenden Jahr kommen weitere 39,5 Prozent dazu, der frühere Mehrheitseigner Post scheidet dann als Eigentümer aus der Postbank aus.

Die meisten Kunden betreten die Filialen aber nicht, weil sie ein Konto eröffnen oder einen Fonds kaufen wollen. Die meisten wollen ein Paket aufgeben oder Briefmarken kaufen. Für die Postbank, die mit 14 Millionen Kunden die größte deutsche Privatkundenbank ist, ist die Kooperation mit der Post ein lohnendes Geschäft.

Nächster Abschnitt: Wem gehören die Filialen?  

Schreiben Sie den ersten Kommentar zu diesem Artikel


Ihre Meinung

Ihr Name
Ihre Email-Adresse (wird nicht veröffentl.)
Betreff
Ihr Kommentar



 
Capital - Suche
 
Marktinformationen
DAX Tops Diff %
Fresenius
Fresenius
Metro
Flops
ThyssenKru
Dt.Lufthan
RWE
DAX 6.274,06 -2,51%
TecDAX 750,51 -1,58%
EUR/US 1,2589 -0,72%
GOLD 1.543,55 -1,62%
Quelle: Smarthouse Media, SIX Telekurs
Wohn- und Ferienimmobilien-Kompass
Aktualisierte Fassung 2012
PartnerangebotImmobilien suchen in ...