Frau Eggert-Lehmann sollte froh sein, daß sie viele leitende Angestellte der Dresdner los wird, da diese die Clentel der Frau Eggert-Lehmann, also die nicht leitenden, einfachen Angestellten mit ihren Führungsmethoden öfters bis an den Rand des Zusammenbruchs ( physisch und psychisch) gebracht haben. Ich glaub eher, daß es ihr um ihre Pfründe als Aufsichtsrat als um die Besorgnis um ihre Wähler geht.
"Es werden in beiden Häusern Stellen gestrichen. Es werden keine Quoten festgelegt", sagte Commerzbank-Chef Martin Blessing der "Bild"-Zeitung. Der Arbeitsplatzabbau soll über einen längeren Zeitraum gestreckt werden. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir den Abbau von 6500 Stellen in Deutschland sozialverträglich hinkriegen", betonte er.
Claudia Eggert-Lehmann, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende und Betriebsratschefin der Dresdner Bank, befürchtet laut "Spiegel-Online", dass bei der Dresdner Bank mehr Stellen gestrichen werden als bei der Commerzbank. Dementsprechend mies sei derzeit die Atmosphäre bei der Dresdner - auch bei leitenden Angestellten. "Manche reden sogar schon von feindlicher Übernahme", sagt Eggert-Lehmann.
Nach Informationen des "Handelsblatts" plant die Commerzbank radikale Einschnitte im Investment-Banking. Dort sollen rund 1300 Stellen gestrichen werden. Insider sagten der Zeitung, dass ein garantierter Bonus-Pool wichtige Mitarbeiter bei der Dresdner Kleinwort halten soll. Daneben könnten einige Banker auf Halteprämien hoffen, die neben Bargeld auch aus einer Aktien- oder Aktienoptionskomponente bestünden. Für die insgesamt 9000 Beschäftigten, die bei beiden Kreditinstituten bis 2012 verlassen sollen, ist der garantierte Bonus-Pool ein Schlag ins Gesicht.
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