Zudem hält der Unternehmer die Pauschalkritik an der chinesischen Konkurrenz für wenig hilfreich. "Es ist nicht gut für unsere Branche, wenn einige deutsche Solar-Hersteller die Chinesen beschimpfen. In einem Großteil der chinesischen Fabriken stehen modernere Anlagen als in Europa." In China werde außerdem viel mehr in neue Technik investiert, als man in Deutschland wahrhaben wolle, sagte Roth, dessen Unternehmen zu den Weltmarktführern bei der Beschichtung von Solarzellen gehört.
Seine Zukunftsprognose für heimische Standorte: "Bislang ist noch jede Massenproduktion aus Deutschland weggegangen." Einzig bei Forschung und Entwicklung sei dies anders, "dort ist Deutschland sehr gut aufgestellt".
Das vollständige Interview lesen Sie in Capital Heft 01/2010, das am 17. Dezember im Handel erscheint.
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