11 571 Mitarbeiter hätten Deutschland und weltweit das Geld wieder verteilt für alle. Anders geht es nicht. Aktionäre oder Vorstand oder Käufer des 911 bei dehnen macht es kaum was aus. Und Vorstand gibt das Geld zu einseitig aus oder garnicht.
MFG Puzzuoli
Rechnung 1:
Auszahlung an die Mitarbeiter
Rechnung 2:
Auszahlung an die Aktionäre
Rechnung 3:
Senkung der Preise
Was die Leser sagen
Die Aktionäre sind die Besitzer der Porsche AG. Die Vorstände und Aufsichtsratsmitglieder sind Angestellte der Aktionäre. Sie sollten die Interessen der AG und deren Aktionären vertreten. Dafür wurden sie angestellt. Sollten Sie nicht in deren Interessen handeln, sind sie fehl am Platz. Leider hat sich die Unsitte eingebürgert, daß sich manche wie die Eigentümer gebärden und sich auf deren Kosten die Taschen und sonst noch was vollstopfen. Lange werden die Aktionäre nicht mehr gute Miene zum schlimmen Spiel machen!
solange der vorstand derart gute arbeit abliefert wie es die leute bei porsche tun ist eine entsprechende verguetung schon in ordnung. was abgeschafft werden muss ist die moeglichkeit fuer wirtschaftliche totalversager und wertvernichter wie schrempp et.al mit misserfolg sagenhaftes geld zu verdienen! nieten in nadelstreifen muessen auf angemessenes mass reduziert werden - das ist der casus knacksus.
Nun, zumindest Rechnung 3 macht wenig Sinn. Denn die Attraktivität des 911er liegt in sich selbst. Kunden mit der Kaufabsicht dieses Autos werden nicht mit mit einem 2 Prozent niedrigerem Preis gewonnen.
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