Demnach erwarten 40 Prozent der Unternehmensvertreter, dass die weibliche Kundschaft bis 2010 eine hohe Bedeutung für Umsatzsteigerungen erreicht. Derzeit teilen diese Einschätzung nur 13 Prozent.
„Weniger solvente Kunden“ wertet dagegen kein einziger Befragter als Umsatzbringer der Zukunft, bisher sind dies immerhin noch sieben Prozent. Die Manager sehen zudem in Lebens- und Krankenversicherungen weit größere Expansionschancen als in Kfz-Versicherungen: Der Anteil derjenigen, die von Kfz-Policen Steigerungsraten erwarten, fällt von heute 60 Prozent auf künftig 53 Prozent.
Unter den Vertriebskanälen wird MSR zufolge der Direktvertrieb zum Hoffnungsträger: Bis 2010 billigen ihm 29 Prozent der Führungsleute eine wichtige Rolle zu, aktuell sind dies nur 13 Prozent. Die unternehmenseigene Vermittlerschaft büßt dagegen in den nächsten Jahren sechs Prozentpunkte in der Beurteilung ein. Dennoch bleibt dieser Außendienst unangefochten Wachstumstreiber Nummer eins: 63 Prozent der Manager räumen ihm auch 2010 eine hohe Bedeutung ein.
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