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Der dröhnende Typ mit den Autos

, Jeremy Paxman

Jeremy Clarkson war mit „Top Gear“ der erfolgreichste Autojournalist der Welt. 2015 wurde er von der BBC gefeuert. Beim Lunch mit dem früheren BBC-Anchor Jeremy Paxman spricht er über Honig, schöne Frauen und seine Pläne für die neue TV-Show bei Amazon.

Jeremy Clarkson sitzt am Steuer eines Autos
Jeremy Clarkson präsentierte von 1989 bis 2015 mit einer Unterbrechung das Automagazin "Top Gear" - Foto: Getty Images

Halten Sie sich fest, lieber Leser: Jetzt kommt ein Scoop! Der berühmteste Autofreak dieses Planeten hat meine Einladung zu einem „Lunch mit der FT“ angenommen.

Angesichts seiner Erfahrungen mit den Medien finde ich Jeremy Clarksons Zurückhaltung nicht überraschend. Es gehört zum Standardprogramm der Boulevardpresse, dummes Zeug über ihn und seine Kumpel zu verbreiten. Kürzlich wurde behauptet, Clarkson habe verlangt, einen Hubschrauber loszuschicken, um ihm etwas Cash zu besorgen. Und sein Co-Moderator Richard Hammond sei in den Filmen durch einen Krüppel mit Gesichtsmaske ersetzt worden. Demnächst wird wahrscheinlich enthüllt, dass James May, sein anderer Partner, den Frisör der Queen nutzt.

Aber mit der FT sei es etwas Anderes, sagt er. Und unser Lunch war nicht wirklich ein Interview. Aus Sicht der Yellow Press zählt es wahrscheinlich gar nicht als solches, weil ich ihm als Erstes versprochen habe, nicht nach seinem Privatleben zu fragen. (Was er übrigens gar nicht verlangt hatte. Er hatte überhaupt keine Bedingungen gestellt – „Leg einfach los und erfinde Irgendwas“, sagte er, als er mein Notizbuch sah.)

„Ich hasse es, zu spät zu sein“

„17 Sekunden zu früh!“ rief Clarkson, als er in den Raum platzte. „Ich hasse es, zu spät zu sein. Das sagt: ‚Meine Zeit ist wichtiger als deine’. Und das gehört sich nicht.“ Er hatte für unser Treffen das Assaggi ausgewählt, einen Italiener über einem Pub in Notting Hill. Nicht billig, aber für Nino Sassus Kochkunst stirbt man: Ich halte sie seit Langem für das beste italienische Essen in London. Die Küche ist winzig, die Karte ändert sich kaum, abgesehen von gelegentlichen Specials. Unvermeidlich, dass der schlipslose Mann in den abgetragenen Jeans die Wildschwein-Tagliatelle wählt.

Wir nehmen beide vorab einen Birnensalat und ein paar Gläser Wein. Ich hatte vage darüber nachgedacht, ob diese Sache wohl mit einem Pub Crawl am frühen Nachmittag enden würde, aber er trinkt nicht mal sein zweites Glas aus. Und es ist Rosé – für mich schon ein kleiner Schocker. Keine Puddings: Er wolle am Abend noch auf eine Champagner-und-Curry-Party, die einer von den Pink Floyd schmeißt.

Nino servierte vor dem Lunch noch ein paar Kleinigkeiten - Pecorino, Salami und außerdem etwas, das ich für Olivenöl hielt. Es war Honig, wie Clarkson erklärte. Er war kürzlich von einer Honigprobiertour in Australien zurückgekehrt, was mir sehr merkwürdig vorkam.

Niemand wird 55 Jahre alt, ohne einige Entscheidungen über sein Äußeres getroffen zu haben. Clarksons Erscheinung macht sehr deutlich, dass er beschlossen hat, der Welt zu sagen, dass sie ihn sonst wo kann. In einem Medium wie dem Fernsehen, das besessen ist vom Aussehen, wählt er eine Kleidung, die so aussieht als sei er die Zweitbesetzung der Vogelscheuche in einer Produktion des Musicaltheaters Wimbledon. Zuhause in einem Schrank hat er Dutzende gleich aussehender alter Jeans. Jeder beim Fernsehen ist ein Angeber, aber Clarkson gibt an, indem er ganz normal zu sein scheint.

Clarkson ist lustig, sehr lustig

Vor unserem Treffen hatte ich zufällig einigen oberen Producern der BBC davon erzählt, dass ich mit Clarkson Essen gehe. Und zwei Menschen, die ich vorher für intelligent, freundlich und recht kultiviert gehalten hatte, verwandelten sich plötzlich in spuckende Kobras. Clarkson – das war für sie Einlaufmittel pur. Ist das etwas Politisches? Oder – beide Personen waren weiblich – eine Geschlechterfrage?

Ich kann einfach nicht verstehen, wieso man bei ihm so bitter werden muss. Sie mögen ihn nicht? Hören Sie ihm halt nicht zu. Ihnen sind Autos egal? Mich interessieren sie auch nicht. Aber ich lache gern. Und Clarkson ist lustig. Sehr lustig.

Vielleicht liegt es an dem Ton einiger seiner Kommentare über Autos: „Die meisten Supercars fahren sich so, als müsste man eine Kuh über die Hintertreppe hochbugsieren. Aber dieser hier (der Audi R8) fühlt sich an, als wenn man Honig auf Keira Knightley verstreicht ... Der Ferrari F355 ist wie ein Wachtelei, das in Selleriesalz getupft und in Julia Roberts Bauchnabel serviert wird. ... Stellen Sie sich (den Alfa Romeo Brera) als Angelina Jolie vor. Sie haben gehört, dass sie verrückt ist und sich nur von Tapetenkleister ernährt. Aber Sie würden nicht Nein sagen, oder?“

Ich könnte nun keines dieser Autos auch nur von einem Toyota Prius unterscheiden (der Clarkson wahrscheinlich anekelt). Aber ich kann erkennen, dass diese Metaphern etwas weniger als völlig ernst gemeint sind. Das Problem ist, dass ein zu großer Teil der Medien und der dort tätigen Klasse keinen Humor hat.

Daraus entsteht dann diese seltsam symbiotische Beziehung zwischen Clarkson und seinen Kritikern: Sie laden ihn dazu ein, ein Stereotyp zu bedienen. Und wenn er es tut, dann prügeln sie ihn dafür.

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Er ist ein angenehmer Gesellschafter

Hier sind ein paar Fakten gegen das Bild vom Tramp des Boulevards. Er hat sehr gute Manieren. Er liebt Vögel. Er mag eine ganze Reihe von Politikern. Er glaubt, dass die Züge auf den britischen Hauptstrecken großartig sind. Er kennt den Unterschied zwischen einem Höckerschwan und einem Singschwan. Er liebt das Londoner Riesenrad und den Hoover Dam. Er ist ein versierter Deipnosophist. Er ist Miteigentümer einer 1000-Acre-Farm in den Cotswolds, zu der die schlechteste Jagd in ganz England gehört.

Manchmal scheint er ein bisschen taub zu sein. Er findet, dass Chuck Yeager, der Mann, der die Schallmauer durchbrach, „wirklich der schlechteste Mensch ist, den ich je getroffen habe“. Bei Kristin Scott Thomas bekommt er weiche Knie. Er ist ein begeisterter Leser der Kolumne „Sidebar of Shame“ in der „Mail Online“, obwohl er behauptet, die meisten der dort erwähnten Leute nicht zu kennen. Er ist ein angenehmer Gesellschafter, schnell im Kopf und, ehrlich gesagt, recht nachdenklich.

Die „Alte Gilde der FT-Lunch-Gastgeber“ verpflichtet ihre Mitglieder - unter Androhung lebenslanger Qualen für den Fall der Nichtbeachtung -, das geführte Gespräch ehrlich wiederzugeben. Ich gestehe deshalb, dass wir debattiert haben, ob die diskrete Schlusseinstellung am Ende des „Alien“-Films, wenn Sigourney Weaver aus ihrem Raumanzug schlüpft, die sexieste Szene der Filmgeschichte ist.

Er hielt dagegen und sagte, diese Auszeichnung gehöre Kristin Scott Thomas, wenn sie im „English Patient“ mit Ralph Fiennes ins Bad steigt. Vielleicht liegt es daran, dass sich seine Zunge bei einem Treffen mit ihr so aufbläht, dass er in ihrer Anwesenheit nur noch gurgeln und sabbern kann. Ich kenne das Gefühl: Mir ist mal dasselbe passiert, als ich Gillian Anderson traf. Vielleicht hat es mit beginnender Senilität zu tun.

„Wenn ich wach bin, rauche ich“

Denn der Apostel des Kerl-Seins ist jetzt 55 und fühlt „den Beginn des Zerfalls“ - knirschende Knie und so weiter. Sein Lebensstil ist der Albtraum jedes Herzchirurgen: „Ich rauche Unmengen von Zigaretten. Wenn ich wach bin, rauche ich.“ Er denkt ein wenig darüber nach, in Rente zu gehen, aber er kann sich nicht vorstellen, seinen Laptop dauerhaft auszuschalten. „Ich werde immer schreiben. Aber Schreiben zähle ich nicht als Arbeit. Ich freue mich auf den Donnerstagmorgen, wenn ich meine Kolumne für die Sunday Times schreiben muss ... Zwischen dem Anschalten des Laptops und dem Hinsetzen habe ich schon tausend Wörter geschrieben. Ich brauche 20 Minuten, um die Kolumne zu schreiben, und dann vielleicht eine Stunde, um sie zu polieren.“

Er ist, mit anderen Worten, ein perfekter Schmierfink, von dem man zuverlässig Woche für Woche etwas Unterhaltsames über Dies und Jenes kriegt. Dann werden all diese weisen Worte in einem Buch gesammelt - natürlich immer mit einem Clarkson auf dem Cover - und danach im ganzen Stadtzentrum von London auf den Rolltreppen beworben. Die Bücher verkaufen sich palettenweise.

Er hat also die britische Kardinalsünde begangen, erfolgreich zu sein. Falls er tatsächlich einen BBC-Producer beschimpft und geschüttelt hat (dazu schwebt ein Rechtsstreit, es ist also ein kompliziertes Gesprächsthema), dann ist das eindeutig inakzeptabel - wir alle kennen diesen Drang, aber wir haben es geschafft, ihn zu kontrollieren, und das hätte er auch tun sollen. In den Kommentaren konnte man allerdings ganz deutlich den Geruch einer Schadenfreude wahrnehmen, die weit über den behaupteten Sachverhalt hinausging.

Man kann sich schwerlich des Verdachts erwehren, dass Clarksons eigentliches Verbrechen darin besteht, dass er so dröhnend männlich auftritt. Seine Sendung „Top Gear“ beschäftigte sich anscheinend mit Autos. Aber das Geheimnis ihres Erfolgs waren nicht die Verbrennungsmotoren. Es hätte genauso gut ein Anglerclub sein können, oder ein Haufen Typen, die eine Dampflokomotive restaurieren. Es ging einfach so männlich zu wie in der Umkleidekabine der Tranmere Rovers, und Du wolltest Teil dieser Gang sein. Dann passierte „Das Vorkommnis“, und er musste raus. Hammond und May gingen mit, und die drei arbeiten mit dem Producer Andy Wilman und einer Truppe von Leuten mit etwas weniger knirschenden Gelenken an einem neuen Testosteron-Fest, das im Herbst auf Amazon Prime laufen soll. Vier mittelalte Typen sind vom Alten TV zum Neuen TV gewechselt.

Neue Show hat noch keinen Namen

Clarkson sagt, es sei noch zu früh für ein Urteil darüber, was die Produktion einer Auto-Show für eine amerikanische Firma von der BBC unterscheidet. Mit ziemlicher Sicherheit wird der ständige Hinweis entfallen, dass Mary Beard der perfekte Gast wäre. Anders als es in den Karikaturen beschrieben wird, hat er durchaus viel Zuneigung für die BBC und sprach warm über zahlreiche Leute ihres oberen Managements. Aber er genießt die Freiheit vom Diktat der Editorial Policy Departments („Amazon ist im Internet, und die Leute ficken Pferde im Internet. Also muss alles, was darunter bleibt, schon in Ordnung sein.“)

„Es ist unfassbar aufregend, mit diesem ganzen Kram anzufangen“, sagt er über seine neue Show. Sie hat bisher keinen Namen, obwohl sie, so sagt er „Gear Knobs“ und „House of Cars“ schon gestrichen haben. In einer Hommage an seine Wurzeln in Yorkshire wird die Produktionsfirma W Chump & Sons heißen; „of London“ haben sie angefügt, „damit niemand denkt, wir hätten uns an die Amerikaner verkauft. Was wir natürlich gemacht haben.“

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Seriöse Geschäftsleute, die bei einem Projekt dabei sein wollen, das nach riesigem Erfolg aussieht, werden also Visitenkarten tragen müssen, auf denen ihr Name und ihr hierarchischer Titel zum Beispiel so eingeordnet wird: „W Chump & Sons (Mugs and T-Shirts)“

In dem Doncaster, in dem Clarkson seine Jugend verbracht hat, schien es ihm überhaupt nur zwei Autotypen zu geben: Dreirädrige Reliant Robins und Ladas. W Chump hat bereits eine Firmenflotte von Reliant Robins in attraktiven Farbschattierungen von Sahneweiß bis Braun angeschafft, die täglich irgendwelche Teile verliert. „Gestern hat zum ersten Mal jemand eine Fahrt in seinem Reliant zu Ende gebracht“, tönt er.

Die Produzenten hocken jetzt in einem Gebäude an einer West-Londoner Schnellstraße, rufen wildfremde Leute an und fragen, ob sie für eine namenlose TV-Show mit drei Typen zusammenarbeiten wollen, deren Laden so heißt wie eine Abflussreinigungsfirma aus Dewsbury.

„Terminal 5 sollte meine Adresse sein“

Die Zeitungen schreiben, Clarkson werde bei Amazon 10 Mio. Pfund im Jahr verdienen. Das wirklich Faszinierende daran ist der Abgrund zwischen diesem Erfolg und der Tatsache, dass Clarkson und James May jedes Mal mit der Arbeit aufhören, wenn im Fernsehen „Cash in the Attic“ läuft. Aber die Redaktionsrichtlinien von Chump sind ziemlich eindeutig: Schau auf eine Weltkarte und sag – „Da war ich noch nicht. Ich frag mich, wie es da wohl ist.“

Die Liste der noch nicht besuchten Gegenden wird jedes Jahr kleiner – „Nordkorea und Iran, im Prinzip“. Clarkson hat dadurch die Protzigkeit eines kleinen Jungen, wenn er über Reisen spricht: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Irgendjemand auf der Welt mehr herumfliegt als ich. Terminal 5 sollte meine Adresse sein.“

Seine Zeitungskolumnen haben etwas von der „Fangen Sie mir bloß damit nicht an“-Tirade eines Taxifahrers. Es geht unter anderem gegen Political Correctness, Gesundheits- und Arbeitsschutz und Wohnwagen. Das lässt dann die Leute vorn an den Futternäpfen aufschreien, weil sie fürchten, dass die große Masse der Prolls so denkt. Ab und zu sagt aber auch jemand, dass er fürs Parlament kandidieren soll. Er behauptet, er folge keiner Partei und findet die Vorstellung eines Fraktionszwangs widerwärtig. Für wen hat er also bei der Wahl gestimmt: „Der Himmel weiß, wen ich gewählt habe. Ich bin drei Stunden nach Chipping North gefahren, wo ich registriert bin, ging in die Wahlkabine und merkte, dass ich meine Lesebrille vergessen hatte. Die einzige Brille, die ich mir leihen konnte, machte alles nur noch schlimmer. Ich durfte auch nicht weggehen und eine Brille kaufen, weil ich meine Wahlunterlagen schon hatte. Deshalb habe ich nicht die leiseste Ahnung, wen ich eigentlich gewählt habe.“

Jeremy Clarkson hat keine eigene Website, aber seine Fans haben eine erstellt, die seinen Twitter-Stream zeigt. Einschließlich des legendären Kommentars vom 21. Oktober: „Fucking bastard fucking useless WiFi“. Die Seite selbst scheint im Jahr 1927 gebaut worden zu sein und wird von einem Bild unseres Helden geziert, das gemacht wurde, eher er anfing, sich zu rasieren.

„Ah, das ist der neue Audi R8“

Clarkson (natürlich gibt es nur den Nachnamen, er ist diese Sorte Typ) hat mich einmal zu „Top Gear“ eingeladen, für das Format „Star in einem bezahlbaren Auto“. Aber zur Enttäuschung meines damals noch jungen Sohnes habe ich nicht verstanden, was es bringt, wenn ich fluchend und schwitzend in einem Auto gefilmt werde und danach noch eine Stunde in einem Flugzeughangar verbringen muss, der streng nach Brut Aftershave riecht. Ein anderes Mal waren wir beide die Manschaftskapitäne in einem Charity-Go-Cart-Rennen. Er hat mich platt gemacht, hauptsächlich weil ich bei jeder Berührung der Bremsen die Richtung gewechselt habe. Trotzdem hat ihn danach, glaube ich , Damon Hill besiegt. Und Delia Smith. Und wahrscheinlich auch Cilla Black.

Sein Leben hinter dem Lenkrad begann damit, dass er als junger Reporter für die Lokalzeitung in Rotherham einen Kollegen vom Harrogate Advertiser traf, dessen Wagen so viel kostete wie der ganze Jahresetat der Gemeinde. Der Kerl erklärte ihm, wie die Nummer funktionierte: Du musstest sagen, dass du ein Auto testen willst, und siehe da! - der Hersteller lieferte es dir. Voll versichert und getankt, zum freien Gebrauch, gratis und umsonst, für ein oder zwei Wochen. Alles für ein paar Absätze im Blatt.

Als wir das Assaggi verließen, stand auf der Straße ein riesiger orangener Sportwagen. „Ah, das ist der neue Audi R8“, sagte er, als ihm der Auslieferer die Wagentür öffnete. Er verschwand in einer dröhnenden Himbeere bei der Pariser Klimakonferenz. Vegetarier würden dazu zweifellos einen unhöflichen Kommentar von wegen Phallus-Ersatz machen. Er braucht so etwas nicht.

Copyright The Financial Times Limited 2015


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