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5 Tipps für den Umgang mit nervigen Kollegen

, Jaline Kabakeris

Sie schleimen beim Chef oder quasseln pausenlos - Nervige Kollegen hat fast jeder. Hier kommen fünf Strategien, die den Umgang mit ihnen erträglicher machen.

© Getty Images
Wenn gar nichts mehr geht: tief einatmen und bis fünf zählen

Jeder kennt sie oder hat schon mal Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie machen so manchen Arbeitstag stressiger und egal wo Sie arbeiten - nervige Kollegen gibt es überall. Hier kommen fünf Tipps, wie man mit den Wichtigtuern, Quasselstrippen und Nervensägen der Arbeitswelt umgeht und sich so zusätzlichen Stress erspart.

1. Keep Cool

Als allererstes: locker bleiben. Die nervige Kollegin oder der wichtigtuende Kollege werden sich höchstwahrscheinlich nicht einfach in Luft auflösen, so sehr man es sich auch wünscht. Steigern Sie sich also nicht in Situationen hinein und lenken Sie Ihre Energie auf etwas, das Ihnen wichtig ist.

2. Think positive

Auch wenn man einen Kollegen nicht mag, oder als Nervensäge abstempelt, besitzt er garantiert auch positive Eigenschaften. Suchen Sie gezielt danach. Haben Sie etwas gefunden, das Ihnen gefällt, oder Sie eventuell sogar bewundern, erinnern Sie sich in Stressmomenten immer daran.

3. Professionell bleiben

Wahrscheinlich sind Sie nicht der Einzige, dem dieser gewisse Kollege ab und zu den Arbeitsalltag erschwert. So gibt es auch meist den ein oder anderen im Büro, der gerne mal über andere tratscht. Bewahren Sie in solchen Situationen Ihre Professionalität. Lästern ist ein No-go!

4. Ehrlich sein

Nicht jeder genießt den Luxus eines eigenen Büros. So teilt man sich den Raum meist mit ein bis zwei Kollegen. Sollte Ihnen nun ausgerechnet die Quasselstrippe gegenübersitzen und pausenlos lange Telefonate führen oder Ihnen stundenlang vom letzten Segelurlaub erzählen, seien Sie ehrlich. Sagen Sie, dass lange Telefongespräche störend sind, oder dass Sie im Moment keine Zeit für Privatgespräche haben. Eventuell merkt Ihr Kollege gar nicht, dass er andere damit stört.

5. Durchatmen

Auch eine einfache Atemübung kann zu sofortiger Beruhigung führen: Atmen Sie tief ein und zählen Sie in Gedanken bis fünf. Dann ausatmen und von fünf zurückzählen. Mit dieser Methode lenken Sie Ihr Gehirn vom Stress ab. Gehen Sie außerdem für einen Moment an die frische Luft oder laufen Sie einmal um den Block. Es ist bewiesen, dass auch in solchen Momenten ein wenig Bewegung guttut.


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