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02.01.2013
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Vierundvierzig famose Tipps
So sparen Sie 2013 am besten Steuern

Nicht zu lieb sein

Ein beliebtes Modell: Vater kauft dem Nachwuchs eine Wohnung und lässt ihn für einen Freundschaftspreis darin wohnen. Steuerlich betrachtet keine gute Idee. Eine Grenze sollte auch der großzügigste Papa nicht unterschreiten: 66 Prozent der ortsüblichen Miete (Mietangebote archivieren, Makler fragen) sollten auch Verwandte bezahlen. Denn so ist sicher, dass sämtliche Kosten, etwa aus der Finanzierung oder der Renovierung der Immobilie, mit der Miete verrechnet werden können – und dabei steuerlich lukra­tive Verluste produzieren. Niedrigere Mieten führen nur noch zu einem anteiligen Abzug der Kosten, auch wenn sich die Immobilie trotz der niedrigen Miete langfristig rechnet.

Nächster Abschnitt: Happy End mit Schrott  

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