Jedes Jahr werden 100 Milliarden Euro gen Osten transferiert und dort schon lange nicht mehr für den dafür vorgesehenen Zweck verwendet. Zu viele Milliarden werden Jahr für Jahr illegal in den privaten Konsum umgeleitet, zu wenig wird sinnvoll investiert.
So viel Luxus wie in Leipzig und Dresden habe ich nicht mal im Großraum Stuttgart gesehen, der Wiege des Wohlstands. So macht die Deutsche Einheit richtig Spaß.
Immer mehr Westkommunen können nicht mal mehr die Zinsen für die Kredite aufbringen, die sie zur Finanzierung des Solidarpakts aufgenommen haben.
Sogar Sachsens MP Tillich ist für ein Ende der speziellen Ostförderung. Es müssen ja nicht sofort 100 Milliarden eingespart werden, vorerst aber mal mit 50 Milliarden beginnen, so wäre allen geholfen. Die Zustimmung der Bevölkerung wäre Ihnen sicher.
Bisher hat man mit 1500 Milliarden Euro 15% Arbeitslosigkeit geschafft, und dies, obwohl fast alle im erwerbsfähigen Alter bereits im Westen sind. Herr Schäuble, beenden Sie diesen Spuk.
08.06.2010
Die schwarz-gelbe Bundesregierung tritt auf die Bremse. "Wir können uns nicht all das, was wir uns wünschen, leisten", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zum Sparpaket ihres Kabinetts. Die Schuldenprobleme Griechenlands und anderer Euro-Staaten hätten gezeigt, von welch großer Bedeutung solide Finanzen seien.
Bürger und Unternehmen müssen sich auf Kürzungen einstellen. Die größten Einschnitte gibt es bei den Sozialausgaben, die den dicksten Posten im Bundeshaushalt ausmachen. Aber auch auf die Wirtschaft kommen höhere Belastungen zu. Die Eckpunkte des Sparpakets im Überblick:
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Was die Leser sagen
Siegfried Bauer
10.06.2010 | 00:00
Dort sparen, wo es schon längst überfällig ist!
- (Kommentare 1-1 von 1)


Brennelementesteuer












