Was da praktiziert wird kann nur noch als Steinzeitkommunis-
mus, mit der Abkehr vom Leistungsprinzip, in Verbindung mit
dem einseitigen Knebelungsvertrag des ESM, bezeichnet werden.
Kein Wunder, daß China, in Erkenntnis der Lage, nicht gewillt
ist und wie es aussieht nicht einmal gegen Sicherheiten be-
reit ist sich an diesem wirtschaftlichen EU-Schwachsinn zu be-
teiligen. Im Gegensatz zu dem Brüsseler Politbüro ist den Chinesen noch lebhaft der Zusammenbruch der UdSSR, aufgrund
der Überdehnung ihrer wirtschaftliche und finanziellen Mög-
lichkeiten für ihre Satellitenstaaten, in Erinnerung, wie es
gerade von einer offensichtlich im Nostalgiewahn befindlichen EU praktiziert wird. Anders ist das fast nicht mehr zu er-
klären.
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) steht in der Kritik. Ihr Krisenmanagement wird gerügt, weil sie nicht bereit sei, die Geldschleusen für die Euro-Rettung zu öffnen. Mittlerweile erschallt der Ruf nach mehr Geld nicht mehr nur aus den Krisenländern, auch die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde und EU-Währungskommissar Olli Rehn wollen den geplanten Euro-Rettungsfonds mit mehr Geld ausstatten.
Was die Leser sagen
Ein Rettungsfond jagt den Nächsten. 500Mrd. zuwenig? Kein Problem,
nehmen wir halt das doppelte. Auch noch zu wenig? Nehmen wir eben
10 Billionen, das sollte für ca 6Monate reichen. Dann kommt der nächste Gipfel und so weiter und so weiter..... Ist der ESM überhaupt durch das deutsche Parlament abgesegnet worden oder umgehen gewisse Politiker wieder mal das Parlament?
- (Kommentare 1-2 von 2)
















