15.12.2011
Wäre es das erste Mal, dass Bundespräsident Christian Wulff mit dem Vorwurf zu großer Nähe zu Unternehmen kämpfen muss, die Zahl der Fragen und die Skepsis wären nicht so groß. Aber der Präsident hat bereits mehrfach sein Verhalten und seine Beziehungen zur Wirtschaft verteidigen und korrigieren müssen: Als er sich für einen Urlaubsflug mit Familie mit Air Berlin ein Upgrading in die Business-Klasse gefallen ließ, das er erst nach Bekanntwerden nachträglich bezahlte. Und als er, ebenfalls für einen Urlaub, sich ausgerechnet in die Villa des umstrittenen Unternehmers Carsten Maschmeyer einmietete.
Das ist der Hintergrund, vor dem die neuen Vorwürfe zu seinem Privatkredit stehen. Capital.de stellt die wichtigsten Punkte zusammen.
Nächster Abschnitt: Wer hat ihm das Geld wirklich geliehen? 








