Er gehe von einer weiteren Abwärtsbewegung der Binnenwirtschaft aus, da sich die Entwicklung der Weltwirtschaft verlangsamt habe.
Das sagte Yosano vor dem Hintergrund eines im dritten Quartal gesunkenen Bruttoinlandsprodukts (BIP) am Montag in Tokio. Falls die Wirtschaftskrise in den USA und Europa eskalieren sollte, bestünde die Sorge, dass mögliche Auswirkungen auch auf die heimische Konjunktur durchschlagen könnten.
Der Abschwung der japanischen Wirtschaft hat sich im dritten Quartal fortgesetzt. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Erde schrumpfte nach Regierungsangaben vom Montag in diesem Zeitraum auf das Jahr gerechnet um 0,4 Prozent. In den Monaten Juli bis September lag der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Vergleich zum zweiten Quartal nach vorläufigen Zahlen preisbereinigt bei 0,1 Prozent. Das war der zweite Rückgang in einem Quartal. Analysten hatten mit einem durchschnittlichen Wachstum von 0,1 Prozent gerechnet.
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