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Rechner

Wieviel kostet Ihre Karriere?

Wie lässt sich der Job mit einem gutem Privatleben vereinbaren? Oft gibt es Phasen, in denen 50 Stunden und mehr die Woche zu arbeiten sind. Wird das zum Dauerzustand, ist es Zeit für einen Check, ob dieser enorme Einsatz auch lohnt. Hierbei hilft der neue Capital-Karrierekalkulator - kostenlos und bequem. Rechnen Sie jetzt aus, welchen Preis Sie für Ihr Berufsleben tatsächlich zahlen.



Eingabe
Wie hoch ist Ihr jährliches Arbeitsbruttoentgelt? Euro
Wie viele Stunden arbeiten Sie durchschnittlich pro Woche (ohne Reisezeiten)? Stunden
Wie viele Dienstreisen unternehmen Sie pro Jahr?
(Bitte tragen Sie hier auch die Anzahl der Tage ein, die Sie berufsbedingt, beispielsweise auch durch wochenweise Abwesenheit ("Wochendbeziehung") nicht Zuhause sind.)
Tage
Wie viele Urlaubstage nehmen Sie pro Jahr? Tage
Wie viele Minuten arbeiten Sie im Urlaub durchschnittlich pro Urlaubstag? Minuten
Wenn Sie zur Arbeit fahren müssen (Stichwort "Pendler"), empfinden Sie das Pendeln als Belastung? Wenn "ja": Wie viele Minuten Fahrzeit bewältigen Sie pro Tag (Hin- und Rückfahrt zusammen)? Minuten
Leben Sie mit einem festen Partner zusammen?
Wenn ja, sind Sie verheiratet?
Wie viele Minuten verbringen Sie durchschnittlich pro Tag außerhalb der Arbeitszeit mit Überlegungen zur Veränderung Ihrer derzeitigen beruflichen Situation beruflichen Situation, zum Beispiel weil sie Ihre Kinder zu wenig sehen oder Sie keine Zeit für Freunde, Hobbies etc haben? Minuten
Wie viele Minuten (durchschnittlich pro Tag) außerhalb der Arbeitszeit verbringen Sie damit, sich über die Arbeit, Vorgesetzte oder Kollegen zu ärgern? Minuten
Wenden Sie finanzielle Mittel für Weiterbildung oder ähnliches auf? Wie hoch sind diese pro Jahr? Euro
Wie viel Zeit verbringen Sie pro Tag außerhalb der Arbeitszeit mit Qualifizierung (z.B. Promotion, MBA) oder Studium von Fachliteratur etc.? Minuten
Sind Sie sozialversicherungspflichtig?
Leben Sie in Westdeutschland?
Leben Sie in Ostdeutschland?
Wie hoch ist Ihr Steuersatz in Prozent (einschl. Soli und Kirchensteuer)? Prozent
Wie viel geben Sie pro Jahr für freiwillige private Vorsorgeaufwendungen aus? Euro

Problem. Ob sich das Engagement für den Beruf im Einzelfall tatsächlich auszahlt, ist schwer zu beziffern. Angefangen bei nicht bezahlten Spät- und Wochenendpensen über verfallene Urlaubstage bis hin zu den oft erheblichen Zusatzkosten für Haushaltshilfe und Kinderbetreuung.

Lösung. Der Karrierekalkulator addiert all diese Positionen und zieht sie vom Gehalt ab. So erhalten Sie Aufschluss darüber, wie es nach betriebswirtschaftlichen Maßstäben um Ihren persönlichen Karrieresaldo bestellt ist. Außerdem zeigt die Rechnung, welche Posten bei Ihnen besonders zu Buche schlagen und wo man am ehesten gegensteuern könnte – und sollte. Schmitz: „Wie ein Controller sollte der Einzelne dann besonders hinschauen, wenn die persönliche Bilanz anders als erwartet ausfällt.“

Selbstverständlich bleiben Ihre Angaben streng vertraulich und werden nicht an Dritte weitergereicht.

 

Haben Sie Fragen zum Karriererechner? Organisationsberater Marcus Schmitz hat ihn entwickelt und hilft Ihnen bei Unklarheiten gerne weiter. Füllen Sie einfach das unten stehende Formular aus.



Hier können Sie ihre Frage stellen, sobald die Experten zur Verfügung stehen.

Die Fragen der Leser

N.R. möchte wissen:

Hallo, Herr Schmitz.

Interessant erscheint mir, dass Sie bei der Kalkulation der Mehrarbeitskosten von 45 h/Woche ausgehen.
Aktuell haben wir doch in der Republik nur wenige Unternehmen oder Institutionen mit größer/gleich 40 Wochenstunden.

Schade eigentlich, denn Mehrarbeit ist Mehrarbeit, wenn sie über die vertraglich geschuldete und um Entgelt berücksichtigte (so wir hoffen) Zeit hinaus geht.#

Gruß
N.R.

Dazu Marcus Schmitz:
Auf Basis von den Ihnen geschilderten Arbeitsverträgen mit Grundlage von 40 oder weniger Wochenarbeitsstunden haben Sie Recht. Ein gewisses Maß an Mehrarbeit habe ich deshalb berücksichtigt, um dem Einwand der unrealistischen Betrachtung entgegenzuwirken. Denn in der Tat zeigen auch unsere Untersuchungen, dass tatsächlich mehr gearbeitet wird, als vertraglich geschuldet. Dies wird - zumindest bei einer gewissen Höhe des Einkommens - kulturell vorausgesetzt. Es galt also einen Kompromiss zu finden, den ich zwischen der arbeitsrechtlichen Regel- (8 Stunden an übrigens 6 Tagen pro Woche) und Maximalarbeitszeit (täglich 10 Stunden) angesetzt habe: 5 mal 9 Stunden pro Tag = 45 Stunden.
Vorschlag: Sie können natürlich den Ertrag, der auf Basis Ihres Stundensatzes bei einer 40-Stunden-Woche entsteht, bei den Kosten wieder in Anrechnung bringen (bei den vorhandenen individuellen Eingabemöglichkeiten), damit sich ein Bild entsprechend Ihrer Vorstellungen (Balance ist bei 40 Stunden gegeben) ergibt.
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Kanzler möchte wissen:

Guten Tag,

ich habe die Frage, ob sich Karriere rechnet, bei Xing im Forum "Bewerbung & Recruiting" (ich bin Moderatorin in diesem Forum) zur Diskussion gestellt und Ihren Karriererechner damit verlinkt. Eine Dame merkt nun an, dass das offensichtlich ein männlicher Fragebogen ist, da Kinder dort nur am Rande dort vorkommen, dass vor allem die Organisation der Versorgung dort überhaupt nicht vorkäme. Und ich muss sagen: sie hat Recht!

Können Sie dazu ein bisschen sagen?

Viele Grüße

Sabine Kanzler

Dazu Marcus Schmitz:
Sehr geehrte Frau K.,
gestatten Sie mir zunächst folgende Bemerkung: Es ist kein MÄNNLICHER Fragebogen und Kinder kommen auch nicht nur am Rande vor! Gerne erläutere ich aber die Vorgehensweise: Der Rechner bezieht sich in seinen Grundannahmen auf "bewertbare Positionen". Ideeller Nutzen wird nicht bewertet. Dies betrifft sowohl den positiven Aspekt einer Karriere (z.B.interessante Arbeitsgebiete, attraktive Einsatzorte, interessante Begegnungen etc.) als auch die positiven Auswirkungen von Zeit, die nicht in die Karriere investiert wird (z.B. durch Zeit mit dem Partner/der Partnerin, den Kindern, Freunden, beim Sport etc.).
Doch worin finden die Kinder nun Berücksichtigung? Alles, was an Mehrleistung als 45 Wochenarbeitsstunden und weniger als 30 Tage Urlaub sowie durch Dienstreisen aufgebracht wird, wird einerseits in Mehrarbeitskosten aufgelistet. Diese Kosten betreffen denjenigen, der den Rechner ausfüllt. Durch diese Aufwende entstehen aber - sofern er oder sie in einer Partnerschaft lebt - auch Partnerkosten. Man kann sich in dieser Zeit eben nicht um die Kinder kümmern, den Haushalt (mit) schmeißen oder anderen familiären Dingen widmen. Diese Kosten werden ebenfalls aufgeführt.
Insofern sind diese Dinge berücksichtigt. Hierin verbergen sich auch die Betreuungsaufwende für die Kinder. Mit einem Arbeitsaufkommen außerhalb unserer unterstellten Balance, fallen diese Kosten an.
Gleichwohl: Der Rechner ist ein Controllinginstrument! Liegen also die Kosten wesentlich über denen, die hier aufgeführt werden, weil zum Beispiel externe Unterstützung wie Putzfrau oder Kinderbetreuung eingesetzt wird, entsteht dann Anpassungsbedarf in der Einzelfallanalyse.
Ich beschäftige mich intensiv mit familienfreundlicher Personalpolitik, wir haben viele Untersuchungen zum Thema "Väter zwischen Karriere und Familie"
durchgeführt, ich habe selbst zwei Kinder im Alter von sechs und vier Jahren und meine Frau ist auch berufstätig - die Aufwende gerade der Kindererziehung kenne ich wohl! Allerdings kann ich sie in einem solchen Tool nur monetär bewerten.
Ich hoffe, ich konnte zur Diskussion in Ihrem Forum damit etwas beitragen.
Freundliche Grüße
U.L möchte wissen:

Sehr geehter Herr Schmitz,

wie lange wierd dieser Rechner online sein?

Gruß

U.L

Dazu Marcus Schmitz:
Nach derzeitigem Stand wollen wir den Karriererechner so lange online lassen, wie das Interesse groß ist. Einen Termin zum Abschalten gibt es nicht.
P. G. möchte wissen:

Sehr geehrter Herr Schmitz,
mein Gesamtertrag liegt bei 8221 Euro.

Ist das nun gut oder schlecht? Wie verhält sich mein Wert zu den anderen Teilnehmern im Vergleich und wie sieht es branchenspezifisch aus?

Herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüssen
P. G.

Dazu Marcus Schmitz:
Sehr geehrte Frau G.,
zunächst einmal ist das ja ein erfreuliches Ergebnis. Einen Vergleich kann ich Ihnen nicht bieten, da die Rechnung absolut vertraulich erfolgt.
Unabhängig davon: Inhaltlich halte ich von diesem Vergleich auch nichts.
Wenn Sie mit Ihrer beruflichen und privaten Situation zufrieden sind, dann besteht kein Handlungsbedarf. Wenn nicht, dann ist dies auf Faktoren zurückzuführen, die der Rechner vielleicht nicht berücksichtigt. In diesem Falle nutzt Ihnen aber auch kein Vergleich mit anderen - oder würden Sie zufriedener, wenn Sie wissen, dass es allen schlecht geht?
Finden Sie also die Unzufriedenheit hinter Ihrer Frage heraus - so Sie besteht - und arbeiten Sie an den Faktoren, die Sie stören. Vielleicht ergeben sich Ansatzpunkte aus Ihrer Rechnung, wenn Sie sich die Positionen mit dem größten Minus ansehen.
Freundliche Grüße
Marcus Schmitz
M. S. möchte wissen:

Sehr geehrter Herr Schmitz,

mein Ergebnis ist -7.800 Euro. Ich verstehe es richtig, wenn sich mein Aufwand nicht lohnt, oder anders ich ca. 8000 netto mehr verdienen müsste um eine ausgeglichene Bilanz zu erzielen.
Wie gelangt man außer dutch Jobwechsel oder Gehaltserhöhung zu einem Ausgleich der Bilanz?

Vielen Dank und viele Grüße

M. S.

Dazu Marcus Schmitz:
Sehr geehrter Herr S.,

zunächst einmal ist Ihr Ergebnis ja nicht besorgniserregend! ;-) Mit mehr verdienen ist es nicht getan. Nach dem Rechner ist zurzeit Ihre Balance zwischen Privatleben und Berufsleben nicht gegeben. Ob Sie dies auch so sehen, ist Ihre subjektive Bewertung. Die Lösung könnte darin liegen, weniger zu arbeiten, mehr Urlaub zu nehmen oder die Freizeit strikter vom Job zu trennen, wenn dies für Sie in Ordnung wäre. Die Möglichkeiten müssen Sie selbst für sich herausfinden. Die Positionen, die am meisten "minus" zeigen, bedeuten hierbei grundsätzlich den größten Handlungsbedarf.

Streben Sie eine ausgeglichene Bilanz also an, nützt Ihnen nach diesem Rechner mehr Einkommen nicht. Ihnen nützt eine stärkere Gewichtung des Privatlebens - wenn für Sie Handlungsbedarf besteht.

Freundliche Grüße
Marcus Schmitz
Dr. J. W. möchte wissen:

Der Rechner scheint nicht richtig zu rechnen.

Gebe ich mein Festgehalt ein, erhalte ich bereits ein negatives Resultat.

Gäbe ich mein Festgehalt und variable Anteile (also eine höhere Summe) ein, so verschlechtert sich das Resultat nochmals deutlich.

Vielen Dank

Dr. J. W.



Dazu Marcus Schmitz:
Sehr geehrter Herr Dr. W.,
dies ist richtig. Hintergrund: Wir nehmen keine "moralische Bewertung" vor, dass für mehr Geld mehr gearbeitet werden muss. Vielmehr wird allen Gehältern eine einheitliche Arbeitsstundenanzahl hinterlegt. Basis aller Bewertungen ist ein subjektiver Stundensatz: Gehalt dividiert durch Arbeitsstunden. Geben Sie ein höheres Gehalt ein, steigt Ihr Stundensatz.
Sind Sie dann außerhalb der Balance, wird das Minus größer.
Begründung für diese Vorgehensweise: Ich unterstelle, je höher das Gehalt, desto wertvoller die Zeit - auch die Freizeit!
Vielen Dank für Ihre Nachfrage und freundliche Grüße Marcus Schmitz
D. R. möchte wissen:

Sehr geehrter Herr Schmitz,

mich würde interessieren, wie die einzelnen Posten in Euro bewertet werden.
Wieso kostet mein innerer Konflikt 28.000,-€?

Über etwas Aufklärung wäre ich Ihnen sehr verbunden

Mit freundlichen Grüßen

D. R.

Dazu Marcus Schmitz:
Sehr geehrter Herr R.,
die Aufklärung kommt: Der Kalkulation liegt ein Stundensatz zugrunde. Dieser errechnet sich aus Ihrem individuellen Gehalt dividiert durch eine unterstellte Anzahl von Arbeitsstunden (45 Stunden pro Woche mal Anzahl Arbeitswochen). Mit diesem Stundensatz wird die Zeit bewertet, die Sie sich mit Ihrer Situation beschäftigen (Ärger über Kollegen, Nachdenken über Ihre Situation). Dieser Zeiteinsatz oder Ihr individueller Stundensatz scheint bei Ihnen sehr hoch zu sein, so dass sich eine entsprechend hohe Summe an Konfliktkosten herausbildet.
Freundliche Grüße
Marcus Schmitz
T. K. möchte wissen:

Sehr geehrter Hr. Schmitz,

vielen Dank für Ihren Rechner; er ist hilfreich bei der Karriereplanung.

Folgende Fragen habe ich:

1)Was ist alles gemeint mit der Frage: "Wie viel geben Sie pro Jahr für
freiwillige private Vorsorgeaufwendungen aus?" (auch Abtrag für eigenes Haus
hier anzugeben?)

2) Kann es sein, dass in dieser vorgenannten Frage der Rechner falsch
programmmiert ist; denn egal, welchen Betrag ich hier eingebe, das
errechnete Endergebnis ist immer gleich (sofern man sonst keine Eingaben
ändert)?

3)Was ist in der Ergebnisdarstellung unter "Zusatzkosten" alles subsummiert?

Vielen Dank Für Ihre Hilfe!
Mit freundlichen Grüßen
T. K.

Dazu Marcus Schmitz:
Sehr geehrter Herr K.,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Zu Ihrer ersten Frage: Hier ist gemeint, dass neben gesetzlichen Aufwendungen viele privat für das Alter vorsorgen. Dies kann durchaus auch die Abtragung für das Haus beinhalten. Ich würde es darunter mit kalkulieren.

Zur zweiten Frage: Wir überprüfen es gerade! Vielen Dank für die aufmerksame Rückmeldung. Möglicherweise hat es hier einen Übertragungsfehler gegeben - nochmals Danke!

Zu Ihrer dritten Frage: Unter "Zusatzkosten" sind die Kosten der Weiterbildung subsumiert, also die Fragen "Wenden Sie finanzielle Mittel für Weiterbildung oder ähnliches auf? Wie hoch sind diese pro Jahr?" und "Wie viel Zeit verbringen Sie pro Tag außerhalb der Arbeitszeit mit Qualifizierung (z.B. Promotion, MBA) oder Studium von Fachliteratur etc.?"
Vielen Dank für Ihr Interesse, Ihre Fragen und Ihre Rückmeldung!

Freundliche Grüße
Marcus Schmitz

Anmerkung der Redaktion: Tatsächlich wurden anfangs die Kosten der Vorsorgeaufwendungen im Endergebnis nicht berücksichtigt. Wir haben den Rechner entsprechend nachgebessert, vielen Dank für den Hinweis.
M. S. möchte wissen:

Hallo Herr Schmitz!

Irgendwie habe ich das ganze noch nicht verstanden.Die Gesamtkosten der "Karriere" liegt bei 15.605,-€ im Minus und der Gesamtertrag liegt bei 75.605,-€ im Plus.

Ist das nun gut oder schlecht?

Dazu Marcus Schmitz:
Hallo Herr S.,

das ist gut! Von Ihrem Einkommen werden die Gesamtkosten abgezogen. Bei Ihnen sind die Kosten negativ. Das bedeutet, dass Sie hier - nach unseren Annahmen - besser abschneiden, als wir es bei einer ohnehin vorhandenen Balance unterstellt haben. Dies kann beispielsweise daran liegen, dass Sie mehr Urlaub machen oder kürzer arbeiten. Insofern verbuchen Sie hier zusätzliche "Balance-wirksame-Erträge". Der Gesamtertrag ist auch positiv und somit deutet alles darauf hin, dass Ihre Balance (nach diesem Rechner) ausgeglichen ist.

Freundliche Grüße
Marcus Schmitz
Dr. H. R. möchte wissen:

Sehr geehrter Herr Schmitz,
werden die von mir eingetragenen Daten von Ihnen und welchen anderen Personen weiter verwendet und wo bleiben sie?

Bitte geben Sie mir dazu Auskunft.

Mit freundlichen Grüßen

H. R.

Dazu Marcus Schmitz:
Sehr geehrter Herr Dr. R.,

ich habe weder Einsicht in Ihre Daten noch werden sie in irgendeiner Weise von mir verwendet. Keinerlei Informationen aus Ihrer Rechnung gehen an mich.
Der Verlag wird sicherlich seinerseits noch einmal Stellung zu Ihrer Frage nehmen.

Vielen Dank für Ihre Anfrage, freundliche Grüße

Marcus Schmitz
IGS Organisationsberatung GmbH

Anmerkung der Redaktion: Die Angaben aus dem Karriererechner werden nicht dauerhaft gespeichert, das betrifft sowohl Ihre Eingaben als auch die Ergebnisse. Wir reichen auch zu keinem Zeitpunkt Informationen an Dritte weiter.

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