Zitat:
"Mann nenne man mir bitte IRGENDEINEN Grund, weshalb ich als Mann Männer bevorzugen sollte? Was bringt mir das? Diese Vorstellung ist dermaßen absurd, dass sie nur mit den dümmsten Verschwörungstheorien mithalten kann."
Also ich bin nun kein Mann, aber ich versuche doch mal einen Grund zu nennen. 'Falls mein Intelligenzquotient denn dazu ausreicht.'
Wenn man (in diesem Fall Michael V) schon von vornherein den Frauen in der Gruppe mit dem höheren IQ mindere Intelligenz gegenüber den Männern bescheinigt, wie im Zitat:
"Bei Menschen mit einem IQ unter 85 sind Männer signifikant häufiger vertreten als Frauen, genau so bei Menschen mit einem IQ von über 115, bei einem in etwa gleichen Mittelwert, der bei Männern lediglich um etwa 5 Punkte höher liegt."
... dann kommt natürlich niemand auf 'irgendeinen' Grund dafür, warum Michael V Männer bevorzugen könnte!
Oh, aber vielleicht liegt das Geheimnis auch in der Intelligenzstudie selbst? Wie war das mit dem signifikant höheren Anteil an Männern bei Menschen mit einem IQ UNTER 85?
Ansonsten würde man doch hinter dem Zitat:
"Die „gläserne Decke“ existiert – in den Köpfen der Frauen, welche sich wundern, in einem Spiel, dessen REGELN seit vielen Jahrhunderten auf die Eigenarten und Bedürfnisse von Männern zugeschnitten wurden, nicht mit den Männern mithalten zu können."
... erkennen WER hier die Regeln seit vielen Jahrhunderten (im Übrigen historisch gesehen: Jahrtausende!) auf die Eigenarten und Bedürfnisse von Männern zugeschnitten hat!
Es wird Zeit das mal die Frauen für einige Jahrhunderte die Regeln zuschneiden!
Bislang ist das weibliche geschlecht in Deutschlands Top-Etagen allenfalls in homöopathischer Dosis vorhanden. Nur 2,5 Prozent aller Vorstandsposten der 200 umsatzstärksten Unternehmen sind hierzulande mit einer Frau besetzt, so eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).
In anderen Nationen sind machtvolle Frauen längst keine Exotinnen mehr - auch dank gesetzlichen Vorschriften. Capital gibt einen Überblick.
Spanien und Schweden: Drohungen reichen
Belgien und Österreich: Planungen weit fortgeschritten
Frankreich: Auf den Spuren der Norweger
Niederlande: Strenge Quote droht zu scheitern

Was die Leser sagen
Zitat: "...von Pleite- oder Abwanderungswellen ist nichts bekannt."
Natürlich nicht. Eine entsprechende Untersuchung dazu fand logischer Weise auch niemals statt. Sonst stünde es hier. Gibt es in Norwegen übrigens auch eine Quote, dass Frauen mindestens 40% der Überstunden zu leisten haben? Existiert dort eine Quote, welche Jungakademikerinnen zwingt, genau so harte und stressige Posten zu übernehmen wie ihre gleichaltrigen männlichen Kollegen, über die frau noch in dieser Zeit sich lustig macht, dass sie sich das alles an tun, ohne einen direkten Nutzen zu haben und zehn Jahre später, wenn der "dumme" Mann dann befördert wurde, nach der Quote schreit?
Kommt zudem in Schweden oder sonst wo jemand von den FrauenrechtlerInnen auf die Idee, dass eben jene größere Standardabweichung bei männlichen Intelligenzquotienten, der dafür sorgt, dass es deutlich mehr dümmere Männer als Frauen gibt eben auch dafür sorgt, dass es bei den besonders begabten Menschen EBENSO ist und dass sich Führungskräfte in der Regel aus DIESER Menge rekrutieren? Wer dieses statistisch gut nachgewiesene Phänomen anzweifelt vergleiche doch einfach mal die durchschnittliche Spielstärke der hundert besten Schachspieler mit derer der besten hundert Schachspielerinnen (ELO-Zahl). Bei Menschen mit einem IQ unter 85 sind Männer signifikant häufiger vertreten als Frauen, genau so bei Menschen mit einem IQ von über 115, bei einem in etwa gleichen Mittelwert, der bei Männern lediglich um etwa 5 Punkte höher liegt.
Pipi-Langstrumpf-Prinzip der Feministinnen
Zudem: Mann nenne man mir bitte IRGENDEINEN Grund, weshalb ich als Mann Männer bevorzugen sollte? Was bringt mir das? Diese Vorstellung ist dermaßen absurd, dass sie nur mit den dümmsten Verschwörungstheorien mithalten kann.
Die „gläserne Decke“ existiert – in den Köpfen der Frauen, welche sich wundern, in einem Spiel, dessen REGELN seit vielen Jahrhunderten auf die Eigenarten und Bedürfnisse von Männern zugeschnitten wurden, nicht mit den Männern mithalten zu können. Gleichzeitig wird die Sphäre, wo die Frauen seit Urzeiten unschlagbar den Männern überlegen sind, da für sie dort das Gleiche zutrifft, gerade von den Feministinnen als minderwertig betrachtet, mit verheerenden gesellschaftlichen Konsequenzen. Gleichzeitig wird von den Männern erwartet, eben in jener Sphäre mit den Frauen mithalten zu müssen: Auf dem einen Spielfeld sind sie die Bösen, weil sie so gut sind und auf dem anderen, weil sie so schlecht sind. Frauen hingegen sind auf dem einen die „armen Opfer“ und auf dem anderen die "Heldinnen". Männer sind per se schuld. Und frau wundert sich, dass Männer immer weniger Bindungen und immer weniger Kinder wollen…
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