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Tipp der Woche - Uniper

, Christian Scheid

Die Eon-Abspaltung Uniper gilt als MDax-Kandidat. Mit einem Discountzertifikat können Anleger vom Aufschwung der Aktie profitieren.

Kurse © Getty Images

Capital-DepescheDer Tipp der Woche ist Bestandteil der Capital-Depesche, unserem 6-seitigen Börsenbrief für Anleger mit dem aktuellen Geschehen an den Kapitalmärkten, fundierten Analysen, dem erfolgreichen Depesche-Depot und vielem mehr. Hier können Sie die Depesche bestellen


In unsicheren Börsenzeiten können Anleger mit Aktien in „Sondersituationen“ attraktive Renditen erzielen – unabhängig von der Entwicklung am Gesamtmarkt. Bei Indexänderungen etwa hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass die späteren Aufsteiger meist schon vor dem Umstellungstermin zulegen.

Uniper-Chart

Vor diesem Hintergrund ist Uniper interessant. Die Aktie, Mitglied des Tradingdepots, gilt als Kandidat für einen Platz im MDax. Über mögliche Änderungen in dem Index für mittelgroße Werte berät die Deutsche Börse am 5. Dezember. Eventuelle Änderungen werden per 19. Dezember umgesetzt. Auf Basis der neuesten Daten zu Börsenwert und Handelsumsatz ist Uniper der MDax-Aufstieg nicht mehr zu nehmen. Während der Titel, der vom Energiekonzern Eon abgespalten worden war, beim Kriterium Börsenwert auf Platz 24 liegt, belegt er bei den Handelsumsätzen sogar Position 14.

Nach einem verhaltenen Börsenstart ist die Uniper-Aktie inzwischen im Aufwind und kratzt sogar an der Marke von 13 Euro. Im Zuge des Indexaufstiegs könnte es noch ein bisschen weiter nach oben gehen. Viel Luft sehen Analysten allerdings nicht mehr. Daher sollten Anleger nicht volles Risiko gehen. Als Alternative bietet sich ein Discountzertifikat der Deutschen Bank an. Das Papier generiert einen Maximalertrag von 9,0 Prozent, wenn die Aktie im Juni 2017 mindestens bei 12,00 Euro notiert.


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