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Immobilienpreise und Mietspiegel: Hamburg-Eimsbüttel, Stadtteil

Was wäre Eimsbüttel, wenn es ein Getränk wäre? Die „Eimsbütteler Nachrichten“, eine Internetzeitung für Nachbarn, hat diese Frage etlichen Passanten gestellt. Die Antworten sind so bunt wie das Viertel: Für Anja ist es Champagner, für Rainer Glenfiddich ohne Eis, für Louise Ouzo und für Shany ein „ganzheitlicher Gemüsesaft aus frischem Biogemüse“ – was immer das sein mag. Willkommen in einem der quirligsten und beliebtesten Stadtteile Hamburgs.

Wer hier wohnt, will meist nicht mehr weg. Die Eimbsbütteler sind erwachsen geworden, verdienen gut, jetzt geht es los mit der Familienplanung. Eine eigene Wohnung wäre nicht schlecht. Lohnt sich ja auch. Denn hier steigen die Preise weiter, und das Szeneviertel ist zukunftsträchtig. Allerdings scheitert so mancher an der Realität: Neubauwohnungen gibt es nicht mehr unter 5000 Euro je Quadratmeter. Im Neubauprojekt „Bario E“ wurden sogar deutlich mehr als 5000 Euro verlangt – und gezahlt. Die Neubauwohnungen, die über einen Hinterhof mit der Eimsbütteler Chaussee verbunden sind, kosten zwischen 250.000 und 770.000 Euro.

Dass sich in der Gegend dennoch einige junge Familien Eigentum zulegen, liegt aus Sicht von Patrick Görner vor allem am niedrigen Zins für Hypothekendarlehen. „Vor drei Jahren hat man noch drei Prozent gezahlt, jetzt deutlich unter zwei Prozent“, sagt der Makler von berger-1-A-Immobilien. „So kann man jetzt sogar größere Summen finanzieren als noch vor ein ...

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Immobilien- und Mietpreise in Hamburg-Eimsbüttel, Stadtteil

Der Immobilienmarkt in Hamburg-Eimsbüttel, Stadtteil

Was wäre Eimsbüttel, wenn es ein Getränk wäre? Die „Eimsbütteler Nachrichten“, eine Internetzeitung für Nachbarn, hat diese Frage etlichen Passanten gestellt. Die Antworten sind so bunt wie das Viertel: Für Anja ist es Champagner, für Rainer Glenfiddich ohne Eis, für Louise Ouzo und für Shany ein „ganzheitlicher Gemüsesaft aus frischem Biogemüse“ – was immer das sein mag. Willkommen in einem der quirligsten und beliebtesten Stadtteile Hamburgs.

Wer hier wohnt, will meist nicht mehr weg. Die Eimbsbütteler sind erwachsen geworden, verdienen gut, jetzt geht es los mit der Familienplanung. Eine eigene Wohnung wäre nicht schlecht. Lohnt sich ja auch. Denn hier steigen die Preise weiter, und das Szeneviertel ist zukunftsträchtig. Allerdings scheitert so mancher an der Realität: Neubauwohnungen gibt es nicht mehr unter 5000 Euro je Quadratmeter. Im Neubauprojekt „Bario E“ wurden sogar deutlich mehr als 5000 Euro verlangt – und gezahlt. Die Neubauwohnungen, die über einen Hinterhof mit der Eimsbütteler Chaussee verbunden sind, kosten zwischen 250.000 und 770.000 Euro.

Dass sich in der Gegend dennoch einige junge Familien Eigentum zulegen, liegt aus Sicht von Patrick Görner vor allem am niedrigen Zins für Hypothekendarlehen. „Vor drei Jahren hat man noch drei Prozent gezahlt, jetzt deutlich unter zwei Prozent“, sagt der Makler von berger-1-A-Immobilien. „So kann man jetzt sogar größere Summen finanzieren als noch vor ein paar Jahren.“

Neubauten sind selten im Angebot, weil es kaum Bauprojekte gibt. Bestandsobjekte werden zu Preisen ab 3500 Euro pro Quadratmeter gehandelt. Wer nicht mehr als 3000 Euro pro Quadratmeter ausgeben will, kann es in verkehrstechnisch schlechter gelegenen Lagen versuchen. Makler nennen diese Ecken in Eimsbüttel „gefühltes Stellingen“.

capital.de, 21.04.2016
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Weitere Immobilienpreise in der Umgebung von Hamburg-Eimsbüttel, Stadtteil

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Silvio – der Name gefällt dem Hamburger, weil er mit seinem tatsächlichen Namen nichts zu tun hat und ausländisch klingt. Seine Familie lebt in dritter Generation in Deutschland und besitzt ein Eigenheim in Rissen – nicht weit weg von den Flächen, auf denen demnächst ...

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Hamburg-Groß Borstel

In Groß Borstel überwiegen mittlere und gute Wohnlagen.
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Eigentumswohnungen aus dem Bestand (älter als 3 Jahre) werden im Schnitt zu 3.516 €/m² angeboten, Neubauwohnungen kosten im Schnitt 5.116 €/m².
Eine Betrachtung ...

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Hamburg-Steinwerder

In Steinwerder konnte keine vorherrschende Wohnlage bestimmt werden.

Mietpreise
Betrachtet man Bestandswohnungen liegen die Mietpreise aktuell bei 15,35 €/m²,
Für Bestandswohnungen sind die Mieten im Betrachtungszeitraum über alle ...

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Hamburg-Stellingen

In Stellingen überwiegen mittlere und gute Wohnlagen.
Kaufpreise
Eigentumswohnungen aus dem Bestand (älter als 3 Jahre) werden im Schnitt zu 3.496 €/m² angeboten, Neubauwohnungen kosten im Schnitt 3.894 €/m².
Eine Betrachtung der ...

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Hamburg-Altona

In Altona wird es immer teurer. Neubau-Mietwohnungen kosten locker 13 Euro je Quadratmeter in der Altstadt, im Norden des Stadtteils wurden 2015 im Durchschnitt sogar mehr als 16 Euro pro Quadratmeter verlangt. Wer kaufen will, kommt unter 4000 Euro je Quadratmeter nicht mehr zum Zuge – in der ...

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Hamburg-Winterhude

Überall rund um die Alster werden in Rotherbaum, Harvestehude, Hoheluft Ost, Uhlenhorst, Winterhude oder Eppendorf Baulücken mit noblen Immobilien aufgefüllt. Immer kleine Einheiten, fast immer luxuriös. Und aufgrund geringer Anzahl heiß begehrt. In jüngster Zeit ist besonders viel ...

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Hamburg-Ottensen

Wer in Hamburgs angesagtestem Szeneviertel lebt, will dort nicht weg. Eimsbüttel und Altona sind schon zu weit entfernt für die Mittelstandsfamilien und Akademiker, die sich zwischen Hohenzollernring und Max-Brauer-Allee niedergelassen haben. Das Multikulti-Quartier gilt als „sanft ...

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Hamburg-Eppendorf

Überall rund um die Alster werden in Rotherbaum, Harvestehude, Hoheluft Ost, Uhlenhorst, Winterhude oder Eppendorf Baulücken mit noblen Immobilien aufgefüllt. Immer kleine Einheiten, fast immer luxuriös. Und aufgrund geringer Anzahl heiß begehrt. In jüngster Zeit ist besonders viel ...

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Hamburg-Uhlenhorst

Überall rund um die Alster werden in Rotherbaum, Harvestehude, Hoheluft Ost, Uhlenhorst, Winterhude oder Eppendorf Baulücken mit noblen Immobilien aufgefüllt. Immer kleine Einheiten, fast immer luxuriös. Und aufgrund geringer Anzahl heiß begehrt. In jüngster Zeit ist besonders viel ...

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Hamburg-HafenCity

Der jüngste Stadtteil Hamburgs ist ein teures Pflaster, soll aber künftig auch Normalverdiener beherbergen. Am Baakenhafen entstehen in den kommenden Jahren 1800 Wohnungen – davon ein Drittel staatlich gefördert. Sie sollen für 6 bis 8 Euro pro Quadratmeter vermietet werden. Die frei ...

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