neu Immobilien-Kompass-Karte Aktuelle Preise für Miete und Kauf in Deutschland




Immobilienpreise und Mietspiegel: Hamburg-Altona

In Altona wird es immer teurer. Neubau-Mietwohnungen kosten locker 13 Euro je Quadratmeter in der Altstadt, im Norden des Stadtteils wurden 2015 im Durchschnitt sogar mehr als 16 Euro pro Quadratmeter verlangt. Wer kaufen will, kommt unter 4000 Euro je Quadratmeter nicht mehr zum Zuge – in der Altstadt werden zurzeit im Durchschnitt rund 5000 Euro für Bestandsobjekte gezahlt; im Neubau geht es bis an die 7000-Euro-Grenze pro Quadratmeter heran.

Die Nachfrage ist ungebrochen, das Angebot rar. Aber das wird sich in absehbarer Zeit ändern. Nach jahrelangen Diskussionen um die „Mitte Altona“ passiert dort endlich was. Die erste Teilfläche wird in zwei Bauabschnitten entwickelt: Der erste Bauabschnitt umfasst 29 Hektar, wovon 13 Hektar zwischen der Harkortstraße und der ICE-Trasse für die Entwicklung bereits zur Verfügung stehen. Neben einer Schule, Kitas und einem 27.000 Quadratmeter großen Park sind zehn große Gebäudeblöcke mit jeweils etwa 160 Wohnungen geplant. Rund 400 Mio. Euro investieren drei Investorengruppen insgesamt in diesen ersten Bauabschnitt, der in diesem Jahr fertig werden soll.

Mit dem zweiten Bauabschnitt, etwa 16 Hektar kann erst nach Verlagerung des Bahnhofs nach Diebsteich begonnen werden. Diese Fläche liegt nördlich des Bahnhofs Altona, der der Deutschen Bahn gehörte. Vor zwei Jahren verkündete die Stadt, dass sie das Gelände für 38 Mio. Euro gekauft habe und der Fernbahnhof Altona verlegt werden soll; der S-Bahnhof bleibt ... mehr erfahren
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Immobilien- und Mietpreise in Hamburg-Altona

Der Immobilienmarkt in Hamburg-Altona

In Altona wird es immer teurer. Neubau-Mietwohnungen kosten locker 13 Euro je Quadratmeter in der Altstadt, im Norden des Stadtteils wurden 2015 im Durchschnitt sogar mehr als 16 Euro pro Quadratmeter verlangt. Wer kaufen will, kommt unter 4000 Euro je Quadratmeter nicht mehr zum Zuge – in der Altstadt werden zurzeit im Durchschnitt rund 5000 Euro für Bestandsobjekte gezahlt; im Neubau geht es bis an die 7000-Euro-Grenze pro Quadratmeter heran.

Die Nachfrage ist ungebrochen, das Angebot rar. Aber das wird sich in absehbarer Zeit ändern. Nach jahrelangen Diskussionen um die „Mitte Altona“ passiert dort endlich was. Die erste Teilfläche wird in zwei Bauabschnitten entwickelt: Der erste Bauabschnitt umfasst 29 Hektar, wovon 13 Hektar zwischen der Harkortstraße und der ICE-Trasse für die Entwicklung bereits zur Verfügung stehen. Neben einer Schule, Kitas und einem 27.000 Quadratmeter großen Park sind zehn große Gebäudeblöcke mit jeweils etwa 160 Wohnungen geplant. Rund 400 Mio. Euro investieren drei Investorengruppen insgesamt in diesen ersten Bauabschnitt, der in diesem Jahr fertig werden soll.

Mit dem zweiten Bauabschnitt, etwa 16 Hektar kann erst nach Verlagerung des Bahnhofs nach Diebsteich begonnen werden. Diese Fläche liegt nördlich des Bahnhofs Altona, der der Deutschen Bahn gehörte. Vor zwei Jahren verkündete die Stadt, dass sie das Gelände für 38 Mio. Euro gekauft habe und der Fernbahnhof Altona verlegt werden soll; der S-Bahnhof bleibt indes bestehen. Das war der Durchbruch. Seitdem wird geplant, um weitere 1700 Wohnungen zu errichten.

capital.de, 21.04.2016

Elbvororte

Die besten Wohnlagen in Hamburg - Elbvororte

Hanseaten liegt das Protzen fern. Es reicht ja, nicht zu widersprechen, wenn jemand behauptet, die Elbvororte seien das größte zusammenhängende Villengebiet Europas. Ob’s stimmt? Egal. Hier wird residiert, egal wie klein die Hütte ist.

In Blankenese, Othmarschen, Flottbek oder Nienstedten zu wohnen ist schon immer etwas teurer ­gewesen. Die neuesten Preissprünge überraschen allerdings so manchen potenziellen Käufer. „Wir hatten zahlreiche Anfragen im Bereich von 1 Mio. Euro“, sagt Marco Eilers von Dahler & Company. „In vielen Fällen hat diese Summe für das klassische Wunschobjekt nicht ausgereicht.“

Das „klassische Wunschobjekt“ ist ein Haus mit 250 Quadratmeter Wohnfläche und einem Grundstück von rund 1000 Quadratmetern. Noch vor wenigen Jahren wäre so etwas locker für einen sechsstelligen Betrag zu haben gewesen. Vorbei. Letztens ist sogar eine Doppelhaushälfte in Blankenese schon für 1,2 Mio. Euro verkauft worden. „Das Objekt war rund 20 Jahre alt“, so Eilers. „Vor fünf Jahren hätte es um 850.000 Euro gekostet.“

Trotz abenteuerlicher Preise sind die Elbvororte der Hit bei Käufern – und jetzt auch bei Verkäufern. War das Angebot stets knapp, wurde zuletzt deutlich mehr ­gehandelt. 2012 wechselten laut Hamburger Gutachterausschuss für ­Grundstückswerte 200 Ein- und Zweifamilienhäuser den Besitzer, für 202 Mio. Euro. Allein in Blankenese wurden Objekte im Wert von 53 Mio. Euro verkauft, in Othmarschen waren es 36 Häuser für 42,5 Mio. Euro.

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Weitere Immobilienpreise in der Umgebung von Hamburg-Altona

Hamburg-Eimsbüttel

Was wäre Eimsbüttel, wenn es ein Getränk wäre? „Champagner“, sagten die Eimsbütteler in der Umfrage eines lokalen Internetportals. „Glenfiddich ohne Eis.“ „Ouzo.“ „Saft aus frischem Biogemüse.“ Die unterschiedlichen Antworten machen klar: Hier findet jeder, was er mag. Und ...

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Hamburg-Eidelstedt

In Eidelstedt überwiegen mittlere und einfache Wohnlagen.
Kaufpreise
Eigentumswohnungen aus dem Bestand (älter als 3 Jahre) werden im Schnitt zu 2.644 €/m² angeboten, Neubauwohnungen kosten im Schnitt 3.929 €/m².
Eine Betrachtung ...

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Hamburg-Schnelsen

In Schnelsen überwiegen mittlere und gute Wohnlagen.
Kaufpreise
Eigentumswohnungen aus dem Bestand (älter als 3 Jahre) werden im Schnitt zu 2.971 €/m² angeboten, Neubauwohnungen kosten im Schnitt 3.849 €/m².
Eine Betrachtung der ...

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Hamburg-Groß Borstel

In Groß Borstel überwiegen mittlere und gute Wohnlagen.
Kaufpreise
Eigentumswohnungen aus dem Bestand (älter als 3 Jahre) werden im Schnitt zu 3.516 €/m² angeboten, Neubauwohnungen kosten im Schnitt 5.116 €/m².
Eine Betrachtung ...

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Hamburg-Lurup

In Lurup überwiegen mittlere und einfache Wohnlagen.
Kaufpreise
Eigentumswohnungen aus dem Bestand (älter als 3 Jahre) werden im Schnitt zu 2.609 €/m² angeboten, Neubauwohnungen kosten im Schnitt 3.470 €/m².
Eine Betrachtung der ...

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Hamburg-Groß-Flottbek

Für gewöhnlich protzen Hanseaten nicht. Aber wird ihre Stadt mit positiven Superlativen überschüttet, widerspricht auch niemand. Wer je in die Welt gesetzt hat, die Elbvororte seien „das größte zusammenhängende Villengebiet Europas“, weiß niemand so genau. Ebenso wenig, ob es stimmt. ...

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Hamburg-Stellingen

In Stellingen überwiegen mittlere und gute Wohnlagen.
Kaufpreise
Eigentumswohnungen aus dem Bestand (älter als 3 Jahre) werden im Schnitt zu 3.496 €/m² angeboten, Neubauwohnungen kosten im Schnitt 3.894 €/m².
Eine Betrachtung der ...

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Hamburg-Winterhude

Überall rund um die Alster werden in Rotherbaum, Harvestehude, Hoheluft Ost, Uhlenhorst, Winterhude oder Eppendorf Baulücken mit noblen Immobilien aufgefüllt. Immer kleine Einheiten, fast immer luxuriös. Und aufgrund geringer Anzahl heiß begehrt. In jüngster Zeit ist besonders viel ...

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Bönningstedt

In Bönningstedt überwiegen gute und mittlere Wohnlagen.
Kaufpreise
Einfamilien- oder Doppelhäuser aus dem Bestand (älter als 3 Jahre) mit normaler Ausstattung werden zurzeit im Schnitt für 2.674 €/m² zum Kauf angeboten, Neubauhäuser (nicht älter als 3 ...

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Hamburg-Ottensen

Wer in Hamburgs angesagtestem Szeneviertel lebt, will dort nicht weg. Eimsbüttel und Altona sind schon zu weit entfernt für die Mittelstandsfamilien und Akademiker, die sich zwischen Hohenzollernring und Max-Brauer-Allee niedergelassen haben. Das Multikulti-Quartier gilt als „sanft ...

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Die Bafin dürfte in Kürze zum ersten Mal eine Versicherungslizenz an ein Fintech ausstellen. Von Heinz-Roger Dohms mehr lesen