Auf die Frage, für welche Situationen oder Anschaffungen sie derzeit Geld anlegen, nennen 64 Prozent der Befragten die Zeit nach der Pensionierung. Mit weitem Abstand an zweiter Stelle kommt die eigene Immobilie (33 Prozent), gefolgt von Aus- und Weiterbildung der Kinder, Reise (30 Prozent), neue Wohnungseinrichtung (23 Prozent) und Auto (21 Prozent).
Die Neigung zur Altersvorsorge ist umso größer, je höher das Haushalts-Nettoeinkommen liegt. Nur 53 Prozent all jener, die unter 1500 Euro im Monat verdienen, investieren zu diesem Zweck. Bei Einkommen über 3000 Euro beträgt die Quote bereits 73 Prozent. Die Neigung zur Geldanlage zum Zwecke des Autokaufs ist hingegen nicht vom Einkommen abhängig. 21 Prozent der Haushalte mit geringem Einkommen und 23 Prozent mit hohem Einkommen investieren Geld unter anderem für einen späteren Autokauf. Auftraggeber der Studie ist der Versicherer Cosmosdirekt.
Quelle: boerseonline
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