Bürokratie ist eine unnatürliche Naturkatastrophe, für einen produktiven Menschen.
Wo werden öffentliche Gelder vergeudet?
Wo werden ständig neue Formulare erfunden?
Warum müssen ausgefüllte Formulare in verschiedenen Amtsstuben gestempelt werden?
Die Bürokratie ist nichts anderes als die tagtägliche Rechtfertigung einer überflüssigen
geschlossenen Gesellschaftsschicht von Beamten.
Der einzige Ausweg ist, das wir alle Beamte werden.
"Sie wissen, dass ihre Rente geringer sein wird, gemessen an der Kaufkraft, sie leben länger, und um jetzt eine private Altersvorsorge zu starten, ist es relativ spät", sagte Familienministerin Kristina Schröder (CDU) anlässlich der Vorstellung des "Deutschen Alterssurveys".
In der Studie mit dem Titel "Altern im Wandel" heißt es, 2008 seien weit mehr Menschen um ihren künftigen Lebensstandard besorgt gewesen als früher, "und zwar in allen Bildungsniveaus und Einkommensgruppen". Jeder Dritte rechnet danach in der zweiten Lebenshälfte mit einem sinkenden Standard, 60 Prozent glauben, dass die Verhältnisse gleich bleiben, nur zehn Prozent erwarten eine Besserung.
Die Angst vor einer zu niedrigen Rente im Alter dürfte ihren Teil dazu beitragen, dass das durchschnittliche Renteneintrittsalter laut der Studie seit 2000 von 62,3 Jahren auf 63,2 Jahre gestiegen ist. Das wiederum schätzt die schwarz-gelbe Koalition, die an der Rente mit 67 trotz massiver Proteste festhält. Das Ergebnis der Studie passt gut - im November soll der Bericht der Bundesregierung zur Beschäftigungslage Älterer vorliegen. Dass sich diese Situation verbessert, ist eine Bedingung für die Rente mit 67.
Altersteilzeit boomt
Die Untersuchung stellt genau diese Entwicklung fest: Vor allem bei den 60- bis 64-Jährigen setzte zwischen 2002 und 2008 eine "arbeitsmarkt- und rentenpolitisch erwünschte Entwicklung ein", heißt es. Die Erwerbsquote dieser Älteren stieg danach in dem Zeitraum um 13 auf 33 Prozent. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte unlängst sogar eine Quote über 40 Prozent genannt. Allerdings wurden da auch Beamte und Selbstständige dazugezählt.
Ursache dieses Trends ist allerdings nicht nur Angst vor niedrigen Renten. In den vergangenen Jahren wurden Möglichkeiten der Frühverrentung systematisch begrenzt. Und die demografische Entwicklung trägt dazu bei: Längst rücken geburtenstarke Jahrgänge in die Gruppe der älteren Erwerbstätigen nach.
"Ich bin mir sicher, dass die Dynamik zunehmen wird", sagte Schröder. Betriebe könnten es sich nicht mehr leisten, bewährte Mitarbeiter zu verlieren. Allerdings könnte auch ein gegensätzlicher Trend greifen: Statt in die Frührente verabschieden sich immer mehr Ältere in die Altersteilzeit - jeder Vierte über 60 nutzt diese Chance derzeit, und das zumeist im sogenannten Blockmodell. Dabei wird im zweiten Teil des vereinbarten Zeitraums nicht mehr gearbeitet. Die Variante eines allmählichen Ausstiegs aus dem Arbeitsleben wird wesentlich seltener gewählt. Dass Arbeitnehmer das Blockmodell bevorzugen, konterkariere das Ziel, älteren Erwerbstätigen ein längeres Arbeitsleben zu erleichtern, heißt es.
Zu wenig Vorsorge
Bei der Altersvorsorge ergibt die Studie auch: Viele haben bereits eine private Altersvorsorge. Allerdings gilt dies vor allem für diejenigen mit einer hohen Bildung: Rund die Hälfte aller 40- bis 54-Jährigen investieren in eine staatlich geförderte Riester-Rente, aber nur 17 Prozent derjenigen mit niedriger Bildung - sie können sich diese Vorsorge oft nicht leisten. "Damit wächst der Personenkreis, der gefährdet ist, zukünftig in Altersarmut zu leben", heißt es warnend.
Die Untersuchung ist eine Langzeitstudie, die seit 1996 als Umfrage bei den 40- bis 85-Jährigen durchgeführt wird. Die vorliegende Analyse ist die dritte ihrer Art. Der "Deutsche Alterssurvey" wird vom Familienministerium gefördert.
Quelle: ftd
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Was die Leser sagen
von Karl-Wilhelm Schmidt:
Elektroautos brauchen eine Autolobby.
Elektroauto-Plan droht zu scheitern! So steht es in der meistzitierten Zeitung "Bild" von Deutschland. Die Forschung bei Carbon - Leichtbau und Batterien, wird zu wenig gefördert.
Das Paradoxe ist, dass China vor Deutschland in der Forschung für Stromautos steht. Wir müssen die Elektroautos mehr vorantreiben, damit die Erderwärmung gestoppt wird. Wie lange werden wir auf unserem Planeten Erde noch leben? Das Land China, baut mit Deutschen Autofirmen Benzin Autos weiter, damit wird die Umweltverschmutzung nur verlagert. Wir brauchen so schnell wie möglich Elektroautos auf der ganzen Welt. Das Eis in der Arktis wird in diesem Jahr schon auf ein Rekordtief schmelzen. Neue Extreme Hitze und Gewitter im Anmarsch.
Mit freundlichen Grüßen
Karl-Wilhelm Schmidt
von Newskarlwilismus Karl-Wilhelm Schmidt:
Staatsverschuldung
Solidaritätsbeitrag von der Mehrwertsteuer für die Grundrente in Deutschland. Wir brauchen wieder Typen, die sagen wie es ist. Wir brauchen Journalisten die Berufszornige sind. Kommt die Mehrwertsteuererhöhung, wie das Amen in der Kirche? Ist die Pressefreiheit nur von 200 reichen Leuten gefragt? Der Euro hat nichts gebracht, leider wurden wir Bürger nicht gefragt ob wir den Euro haben wollen. Die Finanzierung der Grundrente ist ganz einfach, Solidaritätsbeitrag von der Mehrwertsteuer für die Grundrente in Deutschland. Es ist die beste Rentenreform, denn die Mehrwertsteuer ist allumfassend, also für jeden Bürger gleich. Beim Einkaufen und tanken wird jeder etwas für seine Rente tun. Das Rentensystem in Deutschland ist eine Bankrotterklärung. In Holland gibt es eine Staatliche Grundrente.
Mit freundlichen Grüßen
Karl-Wilhelm Schmidt
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