08.07.2010
Am 1. August tritt das neue "Swift"-Abkommen zwischen der EU und den USA in Kraft. Es erlaubt den amerikanischen Geheimdiensten, die persönlichen Bankdaten von EU-Bürgern wieder im Kampf gegen den internationalen Terrorismus auszuwerten. Dabei geht es um Überweisungen ins Nicht-EU-Ausland. Bankkunden in Europa müssen mit diesen Folgen rechnen:
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In diesem Artikel
- Wer ist betroffen?
- Um welche Daten geht es?
- Wer gerät ins Visier der Fahnder?
- Wie läuft das Ausspähen konkret?
- Werden Bankdaten zum ersten Mal ausgespäht?
- Kann man sich vor Gericht wehren?
- Was sagen die Kritiker?
- Was erhoffen sich die USA von den Daten?
- Wie lange gilt der Vertrag?
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Wer ist betroffen?


























