21.12.2011
Für die Solarbranche geht ein düsteres Jahr 2011 zu Ende. Kaum ein Wert liegt im Jahresvergleich im Plus, Kursverluste von mehr als 50 Prozent sind keine Seltenheit. Und die Aussichten für das kommende Jahr sind ebenfalls keineswegs sonnig, da zum Auftakt eine Kürzung der Einspeisevergütung ansteht.
Mit der Insolvenz des Berliner Solarunternehmens Solon könnte jetzt die lange befürchtete Konsolidierung im Markt voranschreiten. Viele Konzerne sind hoch verschuldet. Der Markt ist durch Preisverfall, geringe Margen und hohe Lagerbestände gekennzeichnet, entsprechend ist auch die Ernüchterung groß. Galten bislang vertikal integrierte Unternehmen als Gewinner, könnten künftig spezialisierte Gesellschaften dem Druck besser standhalten.





















