Die großen Ratingagenturen stehen unter Beschuss. Kritiker bemängeln ihr Verhalten in der EU-Schuldenkrise. Dabei profitieren durchaus einige europäische Staaten und ihre Währungen von der Bewertungspraxis.
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Übelwollende Investoren haben ein neues Opfer gefunden: Sie jagen Italien. Sollten sie ihre Beute erlegen, wären die Folgen ungleich dramatischer als eine Pleite Griechenlands. Dies gilt es zu verhindern, nur versteht das die Politik noch nicht.
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In den nächsten Tagen debütieren wieder chinesische Firmen an der deutschen Börse. Und obwohl vergangene Parkettstarts Investoren immer wieder herbe Verluste brachten, sind viele deutsche Anleger erneut mit von der Partie. Es gibt gute Gründe, die dagegen sprechen.
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In den USA haben die Sommerferien begonnen - Schüler und Studenten sollten in der freien Zeit jobben: Weil selbst mittelmäßige Bildung in Amerika riesige Summen verschlingt, ist jeder Dollar bitter nötig.
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Ratingagenturen sind überflüssig, weil sie Wissen über Staaten vorgaukeln, das sie nicht haben. Weitaus gefährlicher aber sind jene deutschen Politiker, die ihnen blauäugig folgen.
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Hinter dem Sexskandal bei Ergo steckt System: Die Versicherer setzen auf die falschen Anreize. Um das Problem langfristig in den Griff zu bekommen, muss die Branche ihre Vergütungsmodelle überdenken.
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Weil soziale Netzwerke wie Linkedin und die russische Suchmaschine Yandex an der Börse Milliarden einsammeln, sehen Anleger Parallelen zum Neuen Markt und warnen vor dem Platzen einer Blase. Sie dürften sich irren.
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Eine Schweizer Gesellschaft legt einen neuen Fußballfonds auf. Für den Erfolg des Projekts sollen einige brasilianische Ballartisten sorgen - und Lothar Matthäus. Doch es bleiben einige Fragen offen.
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