Die besten Wohnlagen für Ferienimmobilien in der Schweiz

Trotz hoher Preise kaufen die Schweizer weiter Immobilien. Auch die Nachfrage aus dem Ausland ist stabil. \r\n\r\nDie „Lex Koller“ verknappt das Angebot im Alpenland. Dennoch verwandeln sich viele Orte außerhalb der Saison in Geisterstädte. Um das zu ändern, haben die Eidgenossen ein Gesetz beschlossen, das den Bau von Zweitwohnungen begrenzt. Wer kaufen will, sollte sich beeilen.\r\n\r\nDie neue Regelung sieht vor, dass der Zweitwohnungsanteil in Schweizer Gemeinden höchstens 20 Prozent betragen darf. In praktisch allen bekannten Skiorten des Landes ist dieser Wert überschritten. Für solche Orte bedeutet die Bestimmung faktisch einen Baustopp für Zweitwohnungen. Makler rechnen damit, dass Erstwohnsitze günstiger werden, während Zweitwohnungen sich weiter verteuern.

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