Innerhalb der letzten 18 Monate wurden $1Milliarde an Lehman Brothers Forderungen ueber die ILLIQUIDX Platform gehandelt
IlliquidX, die in London ansaessige Platform fuer Illiquide Wertpapiere, die Kaeufern und Verkaeufern eine Bepreisung, wie auch den Handel von illiquiden und notleidenden Forderungen, Kredit-Wertpapieren und anderen Vermoegenswerten ermoeglicht, verkuendet ein Handelsvolumen von ueber $1Mrd. an Lehman Glaeubiger Forderungen seit Anfang 2010, in mehr als 120 separaten Transaktionen. Dies bestaetigt die Position von IlliquidX, als einer der fuehrenden und unabhaengigen Marktteilnehmer, in dieser Asset-Klasse in Europa, mit einem etablierten und staetig wachsenden Geschaeftsfeld. Allein in 2011, von Januar bis April, hat IlliquidX einen weltweiten Marktanteil von ueber 1,3% an handel von Lehman Forderungen erzielt, basierend auf weltweit $9Mrd. = circa 3,000 gehandelten Forderungen.
Das handeln von Insolvenzforderungen ermoeglicht es Glaeubigern, Ihre Forderungen gegen eine Pleitefirma an Investoren, noch vor einer Insolvenzanmeldung, zu verkaufen. Waehrend dies in den USA schon ein ausgereifter Markt ist, liegt Europa noch in den Anfaengen. Die Insolvenz von Lehman Brothers und der Niedergang der islaendischen Banken, hat dazu beigetragen, diesen Nischenmarkt auf dieser Seite des Atlantiks zu entwickeln. Das bedeutet, der Appetit an einem Markt mit illiquiden Vermoegenswerten waechst schnell mit vielen Private-Equity-Haeusern und Hedge-Fonds, die mit einer Kapitalbeschaffung durch Ihre Anleger, erhebliche Summen in diesen Marktbereich investieren. Diese sind jetzt bedeutungsvolle Anbieter von liquiditaet in einem Markt, der traditioneller Weise, Market Maker und proprietaere Schreibtische der Investmentbanken vermisste. IlliquidX spielt eine zentrale und unparteiische Rolle durch die Intensivierung in der Leere zu füllen.
Celestino Amore, CEO und Gruendungspartner von IlliquidX sagte: “Je mehr diese Vermoegenswerte gehandelt werden und damit auf neue Investoren uebertragen werden, desto weniger Druck lastet auf dem Markt, Liquiditaet fuer den Finanzsektor aufzubringen und eine schnellere Erholung der Wirtschaft zu ermoeglichen. Allerdings wurden von Lehmans $600Mrd. Schuldenberg, bis Dato rund 10% von Inhabern an Investoren uebertragen. Dies ist aber noch nicht alles. Neben diesen gibt es noch viel mehr notleidende Forderungen, wie zum beispiel die irischen Staatsanleihen (mehr als €450Mrd. Schulden gegenueber der EU), plus $270Mrd. der griechischen Staatsanleihen und zusaetzlich hierzu noch Forderungen gegenueber Madoff mit ueber $6.8Mrd, etc. Der Markt hat immernoch ein Uebermass an Schulden und Forderungen und wer glaubt, dass die Probleme weg sind, moechte der Wahrheit nicht ins Auge sehen. Es fuehlt sich an wie die Ruhe vor dem Sturm.”
Fuer mehr Information rufen Sie bitte folgende Nummern an:
Celestino Amore on +44 207 832 0181, or
Galina Alabatchka on +44 207 832 0188
Um den Deutschen nicht mehr Furcht einzuflößen als nötig, hielt sich der Chef der Banca d’Italia öffentlich gezielt zurück, ließ höchstens mal einen Redetext verteilen. Für sein Porträt über die neue Schlüsselfigur im Kampf um den Euro musste Chefkorrespondent Wolfgang Proissl Draghi bei internationalen Konferenzen auflauern. Der nicht immer dort war, wo er hätte sein sollen. So blieb er einer Konferenz der Bank of Finland fern, obwohl er als Redner angekündigt war. Was Proissl und die Kollegen in Rom und Brüssel trotz des Versteckspiels über Draghi in Erfahrung bringen konnten: Seite 124.
Na denn prost! Wann immer Paris-Korrespondent Lutz Meier (l.) mit dem Chef des weltgrößten Energieversorgers GDF Suez unterwegs war, gab es nach Feierabend das gleiche Ritual: Gérard Mestrallet bot Meier ein Fläschchen Bier der belgischen Marke Stella Artois an. Selbst mitten in der Champagne, wo er unlängst eine Windkraftanlage einweihte. Während sich die Gäste auf den Schaumwein stürzten, zog Mestrallet Meier zur Seite und holte zwei Stella Artois aus dem Kühlschrank. „Besser als Champagner“, grinste er. Auch als Stratege macht der eigensinnige Mestrallet so gut wie alles anders als andere: Seite 158.
Armut macht Diebe Bei seiner Recherche in Athen erlebte Reporter Andrzej Rybak hautnah, wie die Krise die Kriminalität anfacht. In einem Straßencafé wurden er und sein Gesprächspartner immer wieder von Bettlern belästigt. Darunter zwei kleine Jungs, die um Geld für ihre kranke Mutter flehten. Als sie aufbrachen, bemerkte Rybaks Gegenüber, dass sein iPhone vom Tisch verschwunden war: Seite 116.
Eingekapselt Die Gewinnmargen? Nicht mehr so hoch wie zu seiner Zeit! Die Kaffeequalität? Hat nachgelassen! Jean-Paul Gaillard, Ex-Chef der Nestlé-Tochter Nespresso, hat über seinen alten Arbeitgeber nicht viel Gutes zu sagen. Ist er immer noch verletzt, dass er trotz des Erfolgs nicht weiter im Konzern aufstieg? Quatsch, sagt Gaillard, der nun zum gewaltigen Ärgernis für Nestlé wird. Er hat Nespressos Quasimonopol geknackt und verkauft inzwischen Kaffeekapseln, die in jede Nespresso-Maschine passen. Für Redakteur Gregor Kessler klingt das schon ein wenig nach Rachefeldzug: Seite 148.
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