Köln, 12. Oktober 2005 - Die Zürich-Gruppe verkauft über ihre Vertriebstochter Bonnfinanz erstmals auch traditionelle Kapitalleben- und Rentenversicherungs-Produkte der Konkurrenz. Wie das Wirtschaftsmagazin Capital in seiner aktuellen Ausgabe (Ausgabe 22/2005, EVT: 13. Oktober) berichtet, hat das Unternehmen entsprechende Verträge über ein zusätzliches Angebot mit der LV 1871 und dem Volkswohl Bund geschlossen.
Beide bieten eine deutlich stärkere Finanzkraft und höhere Kundenüberschüsse als die eigenen Lebensversicherer Zürich und Deutscher Herold. "Das ist keine Kannibalisierung unserer Garantieprodukte, sondern eine vorsichtige Ergänzung mit Premium-Angeboten", sagt Zürich-Vertriebsvorstand Axel Schmitz.
Bei garantielosen Tarifen, auf die finanzschwache Lebensversicherer zunehmend ausweichen, bleibt die Zürich vorn. "Beim Schlüsselprodukt Fondspolice holen wir keinen Wettbewerber rein", sagte Schmitz. Die Zürich-Gruppe Deutschland belegt mit 6,1 Milliarden Euro Beitragsvolumen eine Spitzenposition im deutschen Markt und gehört zur Schweizer Zürich Financial Services.
Rückfragen:
Ingrid Herden
Redaktion Capital
Tel. 0221/4908-112 oder
herden.ingrid@capital.de
© 1999 - 2010 capital
| Weitere Artikel zum Thema: |



























