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Willkommen im Überfluss

, Christian Schütte

Wer sein Geld zur Bank trägt, erhält dafür heute kaum noch Zinsen. Die Lösung des Problems: einfach weniger sparen

Bauen geht immer. Aber rechnet es sich auch? Der Unterschied zwischen erstklassiger Infrastruktur und einer © Getty Images
Bauen geht immer. Aber rechnet es sich auch? Der Unterschied zwischen erstklassiger Infrastruktur und einer "Brücke ins Nirgendwo" besteht oft nur aus wenigen Metern

Dass der Zins fast bei null liegt, treibt die einen zur Verzweiflung, andere ins Risiko, und manche bringt es zu Werner Landwehr. „Geld ist nicht da, um Geld zu vermehren“, steht auf dem mannshohen Plakat neben seiner Besprechungsecke, „sondern um Ideen zu verwirklichen.“

Landwehr ist Berliner Regionalleiter der GLS Bank, die sich selbst die „erste sozial-ökologische Universalbank der Welt“ nennt. In den späten 70er-Jahren kam er in die Alternativhochburg Kreuzberg, Mitte der Neunziger stieß er auf die „Gemeinschaftsbank Leihen und Schenken“ und begann eine Bankausbildung.

Äußerlich unterscheidet ihn heute nichts von den Branchenkollegen in konservativem Anzug und Schlips. Auch die Fragen im Beratungsgespräch an seinem schlichten Holztisch sind im Prinzip dieselben: Wie viel Sicherheit wünscht der Kunde, wie viel Liquidität? Und ja, eigentlich auch: Was springt dabei heraus, wie steht es mit der Rendite?

Ethisch bewusstes Anlegen

Die wird hier allerdings nicht nur in Euro gemessen. „Die Bank muss mir sagen, was sie mit dem Geld tut“, sagt Landwehr. Das Geld soll sich nicht einfach, egal wie, vermehren, es soll dabei etwas Sinnvolles schaffen. Es geht um die richtigen Ideen und um größtmögliche Transparenz: Wer T-Shirts und Steaks nach ethischen Kriterien einkauft, der soll auch bewusst anlegen können.

„Wissen, wo mein Geld wirkt“, ist das Versprechen der GLS, die seit der Finanzkrise einen kleinen Boom erlebt. An die 200 000 Kunden hat sie inzwischen, monatlich kommen etwa 2 000 neu hinzu.

Warum also kriegen die Sparer heute keine Zinsen für ihre Einlagen mehr? Werner Landwehr stellt die Gegenfrage: „Mit welcher Begründung sollten sie überhaupt etwas ­bekommen?“

Eine Bank kann nur Zinsen zahlen, wenn sie das Ersparte selbst zu lukrativen Konditionen weiterverleiht. Das ist heute fast unmöglich, denn auch im globalen Finanzsystem gilt das Prinzip von Angebot und Nachfrage – und es gibt mehr als reichlich Geld. Manche Staaten erhalten sogar schon eine Art Parkprämie dafür, dass ihnen überhaupt etwas geliehen werden darf: Die Renditen ihrer Staatsanleihen sind negativ.

Episode oder Ära?

Sind Nullzinsen oder Aufbewahrungsgebühren also bald die neue Normalität, auf die sich jeder langfristig einstellen muss? Ist das alte Versprechen der Finanzbranche passé, der fleißige Sparer könne doch sein Geld für sich arbeiten lassen?

Der Zins werde nur vorübergehend radikal gedrückt, um die Konjunktur zu stützen, beteuern die Notenbanker, die mit immer neuen Milliarden Anleihen kaufen. Diese Politik sei in Wahrheit eine „schleichende Enteignung“, klagen Sparer und Großanleger wie die Versicherungswirtschaft.

Doch renommierte Ökonomen warnen, der Mini-Zins habe noch andere Ursachen als die Tricks der Währungshüter – weshalb er auch so bald nicht verschwinden werde. Ihre These: In großen Teilen der Welt wird viel mehr gespart, als auf einigermaßen sichere Weise investiert werden kann.

Willkommen auf der Reise in einen Kapitalismus des Zuviel, in eine Welt des Überflusses an Kapital.

Die Kirche und der Zins

Philosophen und Theologen haben das Verleihen von Geld gegen Geld immer schon gegeißelt. Es erscheint unproduktiv und gierig, spaltet die Gemeinde in reiche Ausbeuter und verschuldete Habenichtse. Im Islam ist der Kreditzins daher ganz verboten, die katholische Kirche hob ihr Zinsverbot erst 1830 offiziell auf.

Die Geschichte zeigt freilich auch, welche Kräfte gerade dadurch freigesetzt werden, dass die Verwendung von knappem Kapital nach den Regeln des offenen Marktes – und nicht bloß der geschlossenen Filzgesellschaft – gelenkt wird. Denn der Zins verkörpert im Kern das einleuchtende Prinzip, dass 100 Euro hier und jetzt wertvoller sein sollten als 100 Euro in 25 Jahren.

Wer heute verzichtet, bekommt dafür später eine Belohnung. Wer sich dagegen etwas leiht, muss es mit einem Aufschlag zurückgeben. Dieses Prinzip ist einerseits ein Lockmittel für die Sparer, andererseits eine Sortiermaschine für die Schuldner und ihre Pläne.

Sparer und Schuldner

Natürlich hängt die Kapitalbildung immer auch von anderen Faktoren ab: von den Einkommen und ihrer Verteilung, von der Demografie, von den Absatzerwartungen und den Eigenmitteln der Unternehmen.

Für die Sparer hat der Zins zudem zwei gegensätzliche Wirkungen: Je geringer er ist, desto unattraktiver wird es, das Geld anderen zu überlassen. Desto mehr muss aber derjenige zurücklegen, der auf eine bestimmte Summe hin spart. Empirische Studien zeigen meist, dass sich beide Effekte aufheben und die Sparquote insgesamt nur wenig auf Zinsänderungen reagiert.

Für die Schuldner ist allerdings klar: Je höher der Zins, desto lohnender muss das geplante Projekt sein. Und je billiger das Leihen, desto länger kann gewartet werden, bis sich Investitionen einmal auszahlen. Eugen von Böhm-Bawerk, der im Wien des späten 19. Jahrhunderts die moderne Kapitaltheorie entwickelte, hat den Zins daher als den Preis bezeichnet, der die „Mehrergiebigkeit längerer Produktionsumwege“ anzeigt.

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Je geringer der Zins, desto unattraktiver wird es, das Geld aufs Konto zu packen © Getty Images
Je geringer der Zins, desto unattraktiver wird es, das Geld aufs Konto zu packen

Der Lohn der Geduldigen

Seinen wohlhabenden Mitbürgern wird das schnell eingeleuchtet haben, denn damals mehrten viele ihren Reichtum vor allem durch Konsumverzicht. Der Dichter Stefan Zweig, geboren 1881, hat diese Ära in seinen Erinnerungen als „das goldene Zeitalter der Sicherheit“ beschrieben: die große Zeit der Versicherungen und der fest verzinsten Renten.

Im allgemeinen Aufschwung, so Zweig, war „für den Vermögenden das Immer-reicher-Werden eigentlich nur eine passive Leistung“. Biedere Ausdauer lohnte, denn „gerade die Geduldigsten, die Nicht-Spekulanten, hatten den größten Gewinn“. Der Zins „mündelsicherer“ Papiere pendelte nur geringfügig um die vier Prozent. Nennenswerte Steuern oder auch Inflation gab es noch nicht.

John Maynard Keynes, Jahrgang 1883, hat die Epoche auch „eine große Verschwörung zur Förderung des Sparens“ genannt. „Gott und Mammon wurden versöhnt“, so der britische Star-Ökonom, denn den Kapitaleignern floss zwar ein Großteil der Einkommen zu, Prasserei aber war geächtet: „Die Pflicht zum Sparen machte neun Zehntel der Tugend aus, und das Wachstum des Kuchens war der Gegenstand wahrer Religion.“

Flucht in Hyperinflation

Keynes war es aber auch, der am ­radikalsten analysierte, wie diese Tugendlogik nach dem Ersten Weltkrieg zerfiel: Gerade die vorsichtigen Sparer, die „am allerwenigsten auf die Schicksalsgöttin Fortuna gesetzt hatten, wurden von ihr am heftigsten heimgesucht“.

In Deutschland war der Staat so bankrott, dass ihm nur die Flucht in Hyperinflation blieb – die Enteignung der Sparer durch komplette Entwertung des Geldes. Etwas später, in der weltweiten Depression, wurden die Güter zwar nicht teurer, sondern sogar immer billiger. Den Sparern nützte aber auch das wenig. Die Kaufkraft ihrer Zinserträge stieg – doch der Preisverfall trieb die Schuldner in die Pleite. Am Ende der Deflation standen auch die Gläubiger wieder mit leeren Händen da.

Die alten Sparweisheiten wurden in dieser Krise der 30er-Jahre heftig durchgeschüttelt: Keynes warb für vorübergehende Staatsverschuldung, und sein einflussreichster Anhänger in den USA, Alvin Hansen aus Harvard, riet sogar zu ständigen Defiziten: Es drohe sonst die Dauerflaute, eine „säkulare Stagnation“. Die Regierungen gaben das Währungssystem des Goldstandards auf, und in der Provinz begannen Experimente mit sogenanntem „Schwundgeld“ – dessen Scheine kontinuierlich an Wert verloren, weil sie einen Strafzins trugen, um das Horten zu verhindern.

Die neue Normalität

Dass solche Extreme je wiederkehren könnten, schien jahrzehntelang ausgeschlossen. Doch seit der Finanzkrise ist manches, was verrückt schien, plötzlich ganz normal. Die Zinsen für sichere Anlagen sinken seit rund 20 Jahren, was sich zunächst recht leicht erklären lässt, denn auch die Inflation, der natürliche Widerpart des Zinses, ist langsam verschwunden. Der reale, also um die Teuerungsrate bereinigte Zins ist aber ebenfalls in einem langen Sinkflug.

In der Schweiz oder in Dänemark, wo die Notenbanker Kapitalzuflüsse abwehren wollen, ist sogar ein negativer Zins Alltag. Für Finanzgeschäfte müsse man da so umdenken wie beim Autofahren im Rückwärtsgang, gestand jüngst ein dänischer Banker in der „Financial Times“.

Mario Draghi und seine Kollegen versprechen, dass so etwas immer nur die Ausnahme bleiben wird: Gerade ihre aggressive Politik werde dafür sorgen, dass die Nachfrage nach Geld und die Investitionen wieder anziehen und die Inflation auf die anvisierten zwei Prozent steigt. Bei vielen Anlegern sind die Zweifel da­ran freilich immer noch groß: Die Unruhe an den Finanzmärkten ist beträchtlich.

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„Cambridge vs. Cambridge“-Debatte

Einer der Theoretiker, die sehr langfristige Gründe für die Niedrigstzinsen sehen, ist Carl Christian von Weizsäcker, seit seiner Emeritierung ein Senior Research Fellow am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern.

Die große, alte Villa des Instituts liegt mitten im früheren Parlamentsviertel von Bonn, Industrielle und Diplomaten hielten hier früher einmal Hof. Von Weizsäckers Schreibtisch steht im umgebauten Wintergarten, der Blick geht hinaus in den tiefgrünen Park, der noch immer so beschaulich daliegt wie vor 100 Jahren – während nebenan jetzt Büroneubauten für die UNO und ein großes Konferenzzentrum stehen.

Im Lehman-Winter 2008/09 erwarteten da draußen viele, dass die Wirtschaft bald wieder zur alten Form zurückfinden werde. Von Weizsäcker sah das skeptischer und fing an, sich wieder mit einem Thema aus den Anfängen seiner Forscherkarriere zu beschäftigen. Damals, in den frühen 60er-Jahren, war der junge Deutsche mitten in einen legendä­ren amerikanisch-britischen Gelehrtenstreit geraten, in dem es um das Wesen des Kapitals ging.

Die Details dieser „Cambridge vs. Cambridge“-Debatte sind heute Wissenschaftsgeschichte, aber für von Weizsäcker bleibt es wichtig, über den aggregierten Kapitalstock nachzudenken. Denn dann ­zeige sich, dass es gesamtwirtschaftlich durchaus ein Zuviel an Ersparnis und Vorsorge geben könne.

Der Vorsorge-Albtraum

„Die Menschen leben immer länger, aber die Maschinen leben immer kürzer“ – das ist seine Kurzformel für das Problem. Da wir immer älter werden, legen wir für die Rente und unsere Nachfahren immer mehr zur Seite. Rechnet man gesamtwirtschaftlich, müsste die Rücklage heute etwa so groß sein, dass sie die Konsumausgaben von bis zu zwölf Jahren abdeckt.

Es ist aber derzeit kaum möglich, einen volkswirtschaftlichen Kapitalstock dieser Größe rentabel zu nutzen. „Vorsorge-Albtraum“ nennt der Kapitaltheoretiker das auch.

Von Weizsäcker ist alles andere als ein Fortschrittsfeind, die Pessimistenparole von der „säkularen ­Stagnation“ lehnt er ab. Doch die ­Größe der Büroflächen, die Komplexität der Maschinen und der In­frastruktur ließen sich nicht beliebig steigern. Denn eine immer kapitalintensivere Produktion werde durch steigende Betriebskosten irgendwann unwirtschaftlich.

Der Kapitalbedarf sinkt weiter

Brutto lassen sich die Investitionen natürlich stets erhöhen. Aber in einer Wirtschaft, die sich schnell wandelt, ist der optimale Kapitalstock nicht größer, sondern tendenziell sogar kleiner. Neue Investitionen entwerten oft bereits vorhandenes Kapital, sodass netto kaum Vermögen hinzukommt.

„Wenn Amazon heute ein neues Logistikzentrum baut, dann ver­lieren zugleich Handelsimmobilien in den Städten an Wert“, sagt von Weizsäcker. In einer „Sharing Economy“, in der Wohnungen und Werkzeuge per App gemietet werden, sinkt der Kapitalbedarf noch weiter.

Was heißt das für die Zinsen? Damit Kapitalangebot und -nachfrage weiterhin zum Ausgleich kommen und die Wirtschaft robust wachsen kann, müsste der Realzins dauerhaft unter null liegen. Auch Projekte mit kleiner Minusrendite würden dann finanziert. Und die Sparer dafür ständig ein wenig enteignet.

Steuern runter auf Pump

Der bekennende Liberale von Weizsäcker hält diese Methode allerdings für gesellschaftspolitisch fatal: „Der Anreiz, für sich selbst vorzusorgen, darf nicht zerstört werden.“ Zumindest ein realer Zins von null, bei dem die Inflation ausgeglichen wird und das Ersparte die Kaufkraft behält, müsse gewährleistet bleiben.

Von Weizsäckers Lösungsvorschlag, um den Zins wenigstens auf diese Nulllinie zu heben: „Der Staat muss sich verschulden.“ Statt unnütze Prestigeprojekte oder Brücken ins Nirgendwo zu bauen, könnte er das geliehene Geld auch als Steuersenkung an die Bürger weitergeben.

Das klingt tollkühn in den Zeiten von Schuldenbremse und schwäbischer Hausfrauentugend. Es ist aber konsequent, wenn der Realzins am Kapitalmarkt wirklich maximal null beträgt und die Wirtschaft schneller wachsen kann als die Schulden. Angst vor einer Zinsfalle muss dann niemand haben.

Realzins bei null stabilisieren

Heikel wird es, wenn das Kapital doch einmal wieder knapp und begehrt wird. Nach von Weizsäckers Ansatz soll der Staat auch dann den ­Realzins bei null stabilisieren – und seine Defizite entsprechend abbauen.

Wer die Bonner Villa verlässt, kommt da schon nach wenigen Schritten ins Grübeln. Gleich gegenüber liegt der alte Plenarsaal des Bundestags, in dem über den Weg der Republik entschieden wurde. Auch den Weg in die Verschuldung.

Als die Abgeordneten 1949 hier einzogen, betrug die Staatsschuld etwa 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Ein halbes Jahrhundert später, als sie nach Berlin gingen, erreichte sie 60, inzwischen liegt sie bei gut 75 Prozent.

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Larry Summers macht Druck

Der Anteil der Zinsausgaben am Bundeshaushalt sinkt allerdings spürbar: Am Ende der Bonner Zeit verschlangen sie fast jede sechste Mark, heute ist es nur noch jeder elfte Euro. Frische Kredite bekommt der deutsche Staat fast zum Nulltarif.

Ende Mai ist Larry Summers unterwegs in Deutschland. Der Harvard-Ökonom und frühere US-Finanzminister ist einer der einflussreichsten Ökonomen der Welt. Er redet in diesen Wochen viel über Wachstumsschwäche und Niedrigstzinsen. Auch Summers diagnostiziert ein chronisches Überangebot an Sparkapital.

Vor zwei Jahren hat er daher die alte These von der „säkularen Stagnation“ wieder aus den Archiven geholt und damit heftige Debatten ausgelöst. Dass Ersparnisse auch deshalb nicht mehr unterzubringen sind, weil solide Schuldner fehlen, liegt auf der Hand. Doch Summers macht speziell den Deutschen Druck: „Deutschland ist der Ground Zero der säkularen Stagnation“, sagt er. Per saldo verleihe das Land heute seine gesamte private Ersparnis ans Ausland. Und finanziere so den gigantischen Leistungsbilanzüberschuss, der von anderen aufgenommen werden müsse. Mehr Investitionen im eigenen Land seien nicht nur aus deutscher, sondern auch aus internationaler Sicht dringend nötig.

Schenken und Stiften

Und wenn hier gar nicht so viel sinnvoll investiert werden kann? Summers hat da noch eine Anregung: Vielleicht übertreiben wir es ja alle mit dem Tugendkult ums Sparen.

Alternativen hat GLS-Banker Werner Landwehr. Neben ihrem Spar- und Leihgeschäft organisiert die Bank auch das Schenken und Stiften. Die Rendite beschränkt sich dann zwar auf ein gutes Gefühl. Aber es ist eine gleichsam „geordnete Kapitalvernichtung“. Das ist für alle Beteiligten immer noch befriedigender als der Totalverlust in einer großen Überschuldungskrise.

Der Artikel ist zuerst in Capital 07/2015 erschienen.


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